Parasiten

Von „Parasiten“ hat mittlerweile fast jeder gehört. Auch dass sie unsere Gesundheit zerstören und unser Verhalten steuern ist bereits allgemein bekannt.

Was sind Parasiten?

Definition: Ein Parasit ist ein Organismus, der sich von anderen Lebewesen (Wirt) ernährt oder diese zu Fortpflanzungszwecken befällt. Er kann den Wirt schädigen, indem er seine Organfunktionen beeinträchtigt, Zellen zerstört und ihm wichtige Nährstoffe entzieht.
Der Befall ist meist nicht tödlich, da der Parasit in seinem Wirt ein gemütliches Zuhause hat.

Wer ist von ihnen betroffen?

Nach all meiner Erfahrung bin ich vollends davon überzeugt: In jedem von uns leben sie und lösen unterschiedliche pathogene Zustände in uns aus. Und das nicht nur in den Tropen, sondern auch in Deutschland.

Wie gelangen sie in unseren Körper?

Wir nehmen über die Luft, über die Nahrung und über unser Wasser jeden Tag viele Tausend Parasiteneier in unserem Körper auf. Vor allem in Milchprodukten, Fleisch, Fisch (vor allem roh) sowie rohem Gemüse und Obst sind oft Eier nachzuweisen. Hauptsächlich gelangen die Eier allerdings über Leitungswasser in den menschlichen Organismus. Genaueres dazu findest du in meinem Artikel zu Parasiten im Körper.

Das Wasser muss nach der Reinigung im Wasserwerk die Zuleitungsrohre zum Haushalt passieren und dort befinden sich massenhaft Parasiteneier, welche sich mit dem Wasser verbinden. Im Wasser sind also die meisten Parasiteneier überhaupt. Deswegen ist es ratsam das Leitungswasser vor dem Benutzen zu destillieren. Die Lebensstätte ist zuerst unser Darm und von da aus werden unterschiedliche Organe befallen. Das können Herz, Lunge, Leber oder auch das Gehirn sein.

Parasiten treten als Würmer, aber auch als Einzeller, Bakterien, Pilze oder Viren auf.

Habe ich Parasiten?

Die Symptome eines Parasitenbefalls können sehr unterschiedlich sein.

Deswegen wie folgt einige Merkmale, wie Parasiten Symptome auslösen:

  • Du schaffst es nicht, oder nur zeitweise, eine gesunde Ernährung beizubehalten
  • Starke Gelüste nach ungesunder Nahrung, vor allem am Abend
  • Blähbauch (alle allem abends)
  • Krämpfe (vor allem abends und in den Beinen)
  • Stress
  • Gefühl von Fremdsteuerung und Kontrollverlust
  • Kribbeln an verschiedenen Körperstellen, wie z.B. unter der Haut oder am After
  • Hautprobleme
  • Schlafprobleme
  • Muskelverpannungen
  • chronische Müdigkeit
  • „Nebel im Gehirn“ / gedämpftes Gefühl
  • wenig Glücksgefühle
  • Zerstreutheit / Unkonzentriertheit
  • Schlechtes Gedächtnis

Einen zuverlässigen Parasitentest bzw. Untersuchung gibt es nicht. Im Blutbild beispielsweise kann man sie nicht nachweisen. Der einzige valide Test: Im Dunkelfeldmikrosop kann man Parasiten im Blut nachweisen.

Wer kann mir helfen bei einem Befall?

Unsere Kur ist natürlich sehr effektiv und auf Grundlage des aktuellen wissenschaftlichen Standes entstanden. Außerdem wird sie stätig dem aktuellen Wissen angepasst.
Empfehlenswerte Experten sind HP Baklayan, Dr. Kalcker oder auch Dr. Klinghardt.
Es kann natürlich auch ein anderer spezialsierter Arzt oder Heilpraktiker aufgesucht werden. Ein Facharzt für Parasitologie oder ein anderer Spezialist kann ggf. ebenfalls helfen.

Wie sieht dieser Organismus aus, was ist das genau?

Wie sehen Parasiten aus? Bei Google-Bilder findet man genüngend Bilder von Parasiten. Diese können recht unscheinbar aussehen, wie z.B. der Toxoplasma Gondii oder wirklich gruselig, wie ein Bandwurm. Im Internet kursieren außerdem viele eklige Bilder und Videos von Menschen, die stark parasitär belastet sind oder waren. Bei einer Probandin haben wir einen Wurm mit der Länge von einem 1/2 Meter im Stuhl gefunden.

Gibt es tödliche Varianten?

Ja – allerdings führen sie nur sehr selten zum Tod. Sie sind grundsätzlich keine Killer (Mörder), da sie sich im Wirt sehr wohl fühlen.

Wie vermehren sie sich?

Die Organismen legen innerhalb von 10 Minuten bis zu 20.000 Eier im menschlichen Körper. Die Vermehrung ist daher rasant.

Gibt es blutsaugende Arten?

Ja – bei unseren Kuren entdecken wir sehr oft abgetötete Parasiten im Stuhl, welche sich mit menschlichem Blut vollgesogen haben.

Sie Beeinflussen das Verhalten des Wirtes?

Ja! Es fängt natürlich an mit der Nahrungsmittelauswahl. Wenn man parasitär belastet ist, trifft man diese Entscheidung nicht allein, da es Wesenheiten gibt, welche mit essen und daher auch mit enscheiden, was für Nahrungsmittel der Wirt konsumiert.
Außerdem lieben sie es, bei uns Stress zu verursachen. Stress übersäuert unseren Körper und verursacht Sauerstoffmangel – genau das Milieu, welches optimal ist.

Verschiedene Arten - Welche gibt es?

Zuerst einmal unterscheidet man zwischen Ektoparasiten und Endoparasiten. Letzere leben im Innereren des Körpers und erstere auf dem Körper des Wirts.

Endoparasiten sind beispielsweise einzellige Arten (Protozoen, Protozoa), wie Kinetoplastida, Trichomonada oder Diplomonadida.

Außerdem gibt es viele unterschiedliche Gattungen von Plattwürmern, Fadenwürmern, Saitenwürmern, Ringelwürmern oder Zungenwürmern. Am besten unterschieden kann man diese auf einer entsprechenden Übersicht.

Es gibt auch Parasiten, die zu der Ordnung der Spinnentiere gehören. Des Weiteren gibt es eher weniger bekannte Organismen, wie z.B. Morgellons. Diese Pilze können auch die Form von Spinnentieren und anderen Insekten, aber auch von Ratten und Föten annehmen.

Ist Malaria durch eine Anti-Parasiten-Kur heilbar?

Die Malaria wird durch den gefährlichen, einzelligen Parasit Plasmodium falciparum hervorgerufen und tatsächlich konnten Erfolge bei der Malaria-Belämpfung mit Parasitenkuren, erzielt werden.

Wie ist der Aufbau einer guten Anti-Parasiten-Kur?

Wichtig ist darauf zu achten, dass nicht zu viele Wurmgifte auf einmal frei werden. Deswegen sollten zuerst einmal die Würmer bzw. Parasiten im Darm bearbeitet werden und die allgemeine Entgiftungsfähigkeit muss in Schwung kommen.

Welche Erkrankungen werden durch Parasiten ausgelöst?

HP Alan E. Baklayan konnte nachweisen, dass sie u.a. bei Allergien, Immunschwäche, Krebs, Parkinson, Epilepsie, Depressionen, Verdauungserkrankungen, Suchterkrankungen, Asthma oder Neurodermitis eine große Rolle spielen. Es gibt eine schier unendliche Liste an Krankheiten. Oft wird die Ursache für diese Erkrankungen nicht gefunden und an Parasiten denken die meisten Ärzte nicht.

Was wirkt gegen sie?

Dazu gibt es verschiedene, pflanzliche Mittel gegen Parasiten, welche aber erst im richtigen Komplex, in der richtige Reihenfolge, in der richtigen Kombination und in der richtigen Reihenfolge aureichend Wirkung haben, um gegen die Schädlinge im gesamten Körper effektiv vorzugehen. Die Parasitenkur ONLINE ist die stärkste mir bekannte Parasitenkur.

Welche Doku ist zu empfehlen?

Quarks und Co. hat eine gute Dokumentation mit dem Namen „Parasiten – Die unheimlichen Gegner“ veröffentlicht.

Gibt es einen Film?

Filme wie „Viral“ oder „Alien“ sind natürlich stark übertrieben, allerdings zeigen sie in ihrer Form auf, zu was die Organismen im Stande sind.

Sind die Organsimen ansteckend?

Ja – sie führen durchaus einen Wirtswechsel durch. Beispielsweise über die Körperflüssigkeiten, aber auch durch die Luft.

Ist eine Parasitenkur nur eine temporäre Bekämpfung von Parasiten?

Nein – eine gute Anti-Parasitenkur beinhaltet auch immer ein Programm, welches dafür sorgt, dass die Schädlinge sich nicht erneut ausbilden. Bei dieser Kur ist es so, dass nur wenige, einfache Mittel notwendig sind, um eine permanente Entfernung zu gewährleisten.

Können Kinder betroffen sein?

Ja – auch Kinder können parasitär belastet sein. Viele kennen nur die Madenwürmer, jedoch gibt es viele weitere Arten wie Würmer, die nicht so leicht zu entdecken sind und sich nicht so offensichtlich bei Kindern zeigen.

Gibt es eine Evolution und intrazelluläre Organismen?

Wie alle Wesen in der Biologie gibt es auch von Seiten dieser Organsimen eine Anpassung. Sie spezialisieren sich oft auf eine bestimmte Spezies und perfektionieren ihren Weg dorthin. Der Toxoplasma Gondii beispielsweise befällt Mäuse, schaltet das Angstzentrum aus, lässt sich von der Katze fressen, wird von der Katze ausgeschieden und befällt darüber den Menschen.

Intrazelluläre Organismen? Ja diese gibt es? – dieses Phänomen ist von so genannten „Stoffwechsel-Parasiten“ bekannt. Sie sind von essentiellen Wirtsmolekülen abhängig und könnten daher extrazellulär nicht wachsen. Im Prinzip ist Krebs auch nichts anderes als ein intrazellulärer Parasit.

Mehr Informationen über die Parasitenkur 3.0 von Alex Green findest Du auf unserer Startseite.