Fremdsteuerung durch Parasiten – Wahrheit oder Fiktion?

Parasiten Nebel im Gehirn

Die mutige Maus

Die Maus steht todesmutig vor der Katze und guckt ihr tief in die Augen.
Keine Flucht. Keine Angst. Die Maus ist vollkommen ruhig.
Die Katze nähert sich langsam der Maus und traut dem Braten noch nicht recht.
Nun steht die Katze direkt vor der Maus und riecht vorsichtig an ihr.
Noch immer keine Spur von Angst, die Maus hat vollkommenes Vertrauen.
HAPS! Die Maus landet im Mund der Katze und wird gefressen…

Die instinktive, natürliche Reaktion der Maus wäre die Flucht gewesen, wenn nicht ein Parasit ihr Angstzentrum, die Amygdala im Temporallappen des Mausgehirns, abgeschaltet hätte.
Der einzellige Parasit namens Toxoplasma Gondii nutzt die Maus nämlich als Zwischenwirt.
Endwirt ist der Mensch. Da Menschen allerdings nur selten mit Mäusen in Kontakt kommen, nutzt der Parasit einen Zwischenwirt – die Katze.

Der Weg zum Menschen

Der Toxoplasma-Erreger schaltet das Angstzentrum der Maus aus und macht es somit der Katze leicht die Maus zu fressen.
Jetzt ist der Parasit in der Katze und kann sich dort erneut bis zum Gehirn ausbreiten.
Jetzt ist der gefährliche Einzelliger dem Menschen ganz nahe. Er muss nur noch der Katze diktieren dem Menschen nahe zu kommen und der Erreger kann wieder Mal den Wirt wechseln.

Im Körper des Menschen angekommen, ist es das Ziel des Gondii das menschliche Gehirn zu erreichen, sich dort auszubreiten und Einfluss auf biochemische Vorgänge zu nehmen.
Das menschliche Gehirn ist vor dem Eindringen von Erregern allerdings gut geschützt.
Die so genannte Blut-Hirn-Schranke ist wie ein Türsteher, der entscheidet, was ins Gehirn hineinkommt.

Ausgetrickst!

Der Parasit hat intelligente Strategien entwickelt, sein Ziel zu erreichen.
Seine erste Station im Menschen ist entweder die Lunge (durch Einatmen) oder der Darm (durch orale Aufnahme).
Durch das Gewebe gelangt der Toxoplasma in den Blutkreislauf.
Von dort aus sucht er sich eine Immunzelle unter entert diese.
Nun steuert der Parasit diese Zelle wie ein Taxi durch das Blutsystem bis zur Blut-Hirn-Schranke.
Diese erkennt einen „Freund“ und lässt die Immunzelle passieren.
Der Toxoplasma Gondii hat nun die Schranke überwunden und kann sich im Gehirn ausbreiten und den Menschen manipulieren.

Die Auswirkungen

„Man soll nicht alles glauben was man denkt“ – das sagte Rosamunde Pilcher und hat damit sicherlich nicht an den Einfluss auf unsere Gedanken durch Parasiten gesprochen.
Mittlerweile haben 50% der Menschen im Westen den Toxoplasma-Erreger im Gehirn.
Bei viele Menschen befindet sich der Parasit allerdings in einem passiven Zustand.
Aktiv kommt es bei Menschen zu Verhaltensveränderungen. Welche das sind, ist individuell.
Oftmals bekommen es nur Menschen im Umfeld mit: „Du hast Dich aber verändert“.
Aggressivität, Passivität, Lethargie, Depressionen, Selbstmordgedanken sind nur einige der möglichen Zustände.
In psychiatrischen Einrichtungen sind 99% der Menschen mit dem Toxoplasma-Erreger infiziert.
Das Ausmaß der Fremdsteuerung durch den Toxoplasma Gondii wird gerade erst erforscht, aber man kann bereits sagen:
Das Potenzial der Fremdsteuerung ist unbegrenzt!
Theoretisch ist der Parasit in der Lage einen sofortigen Suizid mein Menschen herbeizuführen.

Fremdgesteuert - der einzige Parasit?

Nein, bei weitem nicht.
Der Toxoplasma Gondii ist nur einer von 10.000 Parasiten, die in der Lage sind den Menschen zu manipulieren und fremdzusteuern.
„Ich bin fremdgesteuert“ das ist eine Aussage, die ich nicht selten höre.
Erst nach einer systemischen Parasitenkur berichten mir die Menschen, dass sie das Gefühl haben wieder selbstbestimmt zu leben.

Reale Erfahrungen

Innerhalb des Jahres 2018 haben mindestens 10.000 Menschen (schätzungsweise 20 – 30.000) eine systemische Parasitenkur nach Alex Green durchgeführt.
Natürlich erreichen mich etliche positive Berichte.
Hier einige Beispiele:
Eine Frau berichtete mir beispielsweise bei Facebook, dass ihre 21-Jährige Tochter sich nach der Parasitenkur das erste Mal nach 10 Jahren nicht mehr den Drang hatte sich umzubringen.
Bei einem Seminar habe ich einen erfolgreichen Geschäftsmann kennengelernt. Immer wenn er mit seinem Porsche über eine Brücke fuhr, sagte eine Stimme in ihm: „Fahr runter ins Wasser“.
Nach der Parasitenkur war diese Stimme verstummt.
Eine junge Frau hatte schwere Depressionen und Selbsthass. Sie suchte ständig neue Wege um sich selbst zu schaden. Oft schlief sie beispielsweise mit Männern, die sie gar nicht mochte, um sich Schaden zuzufügen.
Schon während der Parasitenkur entwickelte sie ein selbstliebendes Verhalten.
Meine Assistentin Ariana litt an schwerer Lethargie. Sie konnte keine Freude empfinden.
Durch die Parasitenkur wurde sie sehr freudige Mensch, der eigentlich in ihr steckt.

Was können Parasiten noch?

Parasiten haben ein reichhaltiges Arsenal an Möglichkeiten ihren menschlichen Wirt zu manipulieren.
Wenn sie Appetit haben, können sie Dich dazu bringen etwas zu essen, was nicht gut für Deinen Körper ist.
Keine Kontrolle über sein Essverhalten zu haben ist also ein deutliches Zeichen für einen Parasitenbefall.
Über die Steuerung des Hormons Ghrelin können Parasiten sogar einen plötzlichen Hunger herbeiführen.
Des Weiteren können Parasiten das lokale Immunsystem in Organen schwächen oder sogar zum Erliegen bringen. Auch das allgemeine Immunsystem können sie beeinflussen.
Eine beliebte Methode der Beeinflussung ist, dass Parasiten uns in Stress versetzen. Das führt dazu, dass sich weniger Sauerstoff in unserem Körper befindet und die Parasiten ihr geliebtes, anaerobes Umfeld erschaffen.
Fremdgesteuert werden wir über die Kontrolle unseres Verstandes, unseres Bewusstseins und unserer Gedanken.
Unsere Gedanken und Gefühle werden praktisch „gehackt“.
Die Parasiten senden Nervenimpulse über Neurotransmitter in alle Bereiche des Körpers aus.
Wenn sie beispielsweise den Transmitter GABA produzieren, kommt es zu Angstgefühlen beim Menschen.
Einige Parasiten sind sogar in der Lage die Gene, wie beispielsweise „egt“ des Menschen zu verändern und damit haben sie Zugriff auf Enzyme.
Andere Parasiten wiederum produzieren selbst Enzyme.

Was schützt?

Fremdsteuerung durch Parasiten ist ein reales Problem – aber was hilft?
Aus meiner Sicht ist die einzige wirksame Methode eine systemische Parasitenkur.
Systemisch bedeutet, dass die Kur in allen Organen wirkt – auch im Gehirn.
Medikamente wirken (wenn überhaupt) immer nur auf einen spezifischen Parasiten, aber es gibt Millionen verschiedener.
Für den Toxoplasma-Erreger gibt es noch kein Medikament. Es wird versucht mit der syrischen Steppenraute gegen den Erreger vorzugehen. Dies ist aus meiner Sicht nur im Rahmen einer kompletten Parasitenkur sinnvoll.

4 Antworten auf „Fremdsteuerung durch Parasiten – Wahrheit oder Fiktion?“

  1. Ich finde es toll,wie anschaulich du in diesem Text den Toxoplasma G. erklärst!
    Ich hatte auch viele Jahre eine Katze und wenn ich so darüber nachdenke,einige meiner Probleme kamen erst nachdem sie bei mir eingezogen war.
    Natürlich habe ich sie über alles lieb gehabt und sie kann ja nichts dafür,aber ich denke nun ist es Zeit,dass ich mich um mich kümmere und diesen miesen Parasiten loswerde!
    Ich bin schon gespannt wie es mir nach deiner Kur geht!

  2. Ich bin so froh dich gefunden zu haben Alex.
    Auch wenn ich dir Kur schon erfolgreich abgeschlossen habe,lese ich hier immernoch sehr gerne deine neuen Beiträge und schaue mir vorallem auch auf der Startseite die neusten Parasitenbilder an.
    AM Anfang habe ich echt mit mir kämpfen müssen nicht direkt weiter zu scrollen und heute bin ich total Begeistert zu sehen,was für Biester auch andere rausgeholt haben mit Hilfe deiner Kur!

  3. Huhu Alex,
    wir haben immer Katzen gehabt und seit ich deine Kur gegen den Toxoplasma Gondii gemacht habe, hat sich alles bei mir verändert.
    Vorher bin ich oft wütend geworden, war launisch und unberechenbar. Heute bin ich total ausgeglichen und sehe die Welt entspannt.
    Danke, Alex!

  4. Hallo Alex, ich bin grade echt sprachlos nach diesem Beitrag.
    Ich finde mich sehr in der Beschreibung von deiner Assistentin Ariana wieder und ich möchte auch endlich wieder selbstbestimmt handeln können.

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