Maria (48) - Ein neues Leben dank Parasitenkur

Sie läuft von Arzt zu Arzt und niemand konnte ihr helfen. Bis sie auf meine Parasitenkur trifft. Ab diesem Tag scheidet sie täglich Parasiten und andere Darmgifte aus.

Maria ist heute das blühende Leben.

Erfahre von ihrer packenden Geschichte und sieh dir an, was in ihr lebte und was auch in dir leben kann.

Maria's Geschichte

Alle Menschen haben Parasiten! Jedoch ist der eine mehr und der andere weniger betroffen. Anhand der zahlreichen Symptome, welche sich durch eine Parasitenkur bei den Anwendern meiner Parasitenkur in Luft auflösen, kann man erkennen, dass die meisten Menschen gesundheitlich unter dem Einfluss von Parasiten leiden. Aber Maria hat es ganz besonders getroffen. Seit Jahren litt sie bereits unter schweren, immer schlimmer werdenden Symptomen. Kein Arzt und kein Heilpraktiker konnte ihr helfen. Sie spürte sogar ein Kribbeln am ganzen Körper und auf die Frage hin, ob es sich um Parasiten handeln könnte, wurde sie vom Arzt nur ausgelacht. In ihrem 47. Lebensjahr wurden die Symptome so schlimm, dass Maria den Lebensmut verlor. Sie war so stark geschwächt und jede einzelne Bewegung kostete sie Überwindung. Größere Aktivitäten waren eine Herausforderung!

Überblick Ihrer Symptome:

  • immer wieder Ohrgeräusche
  • Nackenschmerzen vom Feinsten
  • Nervenschmerzen gesamte Wirbelsäule wurde immer unbeweglicher
  • Zuckungen immer wieder an verschiedenen Stellen, auch im Auge wenn sie ins Bett ging hatte sie das Gefühl eine Heizung brummt das war aber Ihr Körper, weil er so angespannt war
  • Kieferknacken mit extremer Verspannung
  • Hüftschmerzen einmal so stark, dass sie kurz Ohnmächtig wurde
  • Haare kämmen war so anstrengend das nach kurzer Zeit die Arme wehtaten und verkrampfen
  • Immer wiederkehrende Bauchprobleme…Magendarm…Krämpfe bis kolligartig
  • Herzrhythmusstörungen
  • Schilddrüsenunterfunktion

Dazu kamen unerträgliche Rückenschmerzen und eine Steifheit im gesamten Körper. Sie hatte ständig das Gefühl, dass sich etwas an ihrer Wirbelsäule festkrallte. Marias Zunge war teilweise braun gefärbt und sie fühlte sich stark vergiftet. Wenn sie etwas machen wollte, dann hatte sie starke Schmerzen. Wenn sie dagegen zur Ruhe kam, war ein Riesenlärm in ihrem Kopf – wie eine dauerhaft eingeschaltete Bohrmaschine. Zusätzlich litt Maria unter einem Tinnitus. Wenn sie es schaffte, trotz der vielen Einschränkungen, zu schlafen, dann verschlief sie am Wochenende meist den ganzen Tag. Bis mittags zu schlafen, war bei ihr am Wochenende der Standard. Aufstehen war früh morgens der blanke Horror und Ihr Körper war nie wirklich fit nach dem Schlafen. Ihr Blähbauch war nach dem Essen manchmal so stark, dass sie für schwanger gehalten wurde. Was Maria außerdem zusetzte, waren schreckliche Bauchkrämpfe, die sie heimsuchten. Diese raubten ihr auch noch die letzte Lebensqualität. Sie hatte ein unbändiges Verlangen nach zuckerhaltiger Nahrung, wie Schokolade und verschlang riesige Mengen davon. Marias Haut war sehr schlecht und sie hatte über dem Mund vermehrt Falten. Sie hatte starke Atembeschwerden und konnte zeitweise kaum Luft bekommen. Sehr belastend für Maria waren auch die Panikattacken durch die auftretenden Herzrhythmusstörungen. Zufällig fand Maria auf Facebook ein Video von mir, in welchem ich über das Thema Parasiten im Körper informierte. Sie erkannte sich in den von mir geschilderten Symptomen sofort wieder und probierte es aus.

Tatsächlich: Maria war voller Parasiten!

Seit dem scheidet Maria täglich Parasiten aus und ihr geht es von Tag zu Tag besser. Sie ist nun wieder fit, lebensfroh und voller Energie. Ihre Beweglichkeit ist komplett wiederhergestellt. Die Schmerzen, auch die Rückenschmerzen, sind ganz weg. Es löste sich sogar etwas von ihrer Wirbelsäule und das Gefühl, dass sich dort etwas festkrallt, ist verschwunden. Maria braucht nicht mehr viel Schlaf und steht an den meisten Tagen bereits ganz früh am morgen auf – sogar am Wochenende. Die Lust auf zuckerhaltige Nahrung ist weg. Nun präferiert sie die Süße aus Früchten. Marias Haut wird immer besser und ihre Falten reduzieren sich sichtbar. Auch das Kribbeln am Körper ist vollkommen verschwunden. Die Atmung wird ruhiger und tiefer – es kommt wieder mehr Sauerstoff in den Körper. Die Angstattacken sind bereits ganz geschwunden und sogar die Augen sind klarer geworden. Eine Irisdiagnose zeigte sogar eine sich veränderte Irisfarbe an. Der Lymphfluss und weitere gesundheitliche Merkmale verbessern sich dauerhaft. Maria hielt einige Parasitenausscheidungen sogar auf Fotos fest. Sie schied neben vielen Seilwürmern auch Rundwürmer, Morgellons und Egel aus. Darüber hinaus viel von Parasiten verursachten toxischen Schleim, Kotsteine und Biofilm. Im Biofilm verschanzen sich die Parasiten vor antiparasitären Substanzen, in den Kotsteinen befinden sich ihre Eier und der Schleim schützt die Parasiten vor der Immunreaktion des Körpers.

Seilwürmer (Funis parasitus)

Seilwürmer haben verschiedene Stadien. Im Stadium 1 sind sie nur muköser Schleim und entwickeln sich dann immer mehr in Richtung einer wurmartigen und festen Form. Die eigentliche Form dieser Parasiten sieht aus wie in sich verschlungene Seile. Die Farbe der Seilwürmer variiert von weiß bis schwarz, im gesamten Farbspektrum, je nach dem, welche Nahrung sie konsumiert haben. Am Kopf sind sie oftmals rot, da sie sich u.a. vom Blut des Wirts ernähren. Dafür haften sie sich mit ihren Saugnäpfen am Darmlumen fest. Ausgewachsene Seilwürmer können über einen Meter groß werden. Sie verstopfen das Darmlumen, um Nährstoffe aus dem Nahrungsbrei zu ziehen. Aus dem Kot ziehen sie Vitalstoffe, hinterlassen jedoch toxische Ausscheidungen. Zwischen 1 und 6 Uhr nachts sind sie am aktivsten. Wenn der Funis parasitus von Kotresten befreit wird, kommt der charakteristische Gestank dieser Parasiten durch – wirklich abartig! Wer das jemals gerochen hat, wird es nie vergessen und es mit nichts anderem zu vergleichen. Die Würmer haben einen düsenähnlichen Antrieb, bei dem Gas freigesetzt wird. Dies führt dazu, dass es zu einem Blähbauch und Flatulenzen kommt. Die Parasiten produzieren toxischen Schleim und Kotsteine, gefüllt mit ihren Eiern.

Seilwürmer Stadium 5 (Funis parasitus scaena 5)

Viele der Stadium 5-Seilwürmer haben sich bereits viele Jahre vollgefressen und sind daher außer Form geraten. Auf den Fotos sind die Köpfe (plus Saugnäpfe) sehr gut zu erkennen. Auch die in einem verschlungenen „Seile“ sind bei den sauberen und weniger vollgefressenen Exemplaren hervorragend erkennbar. Bei einigen der Parasiten sind die Mäuler und teilweise auch die Innereien rot verfärbt. Dabei handelt es sich um Marias Blut.

Kotsteine – Produziert durch Seilwürmer Stadium 5

Auf den Bildern sieht man einige dünnere Exemplare von Stadium 5-Seilwürmern sowie die typischen eingeschleimten Brutstätten dieser Parasiten: Die so genannten Kotsteine.

Seilwürmer Stadium 4 (Funis parasitus scaena 4)

Bei Maria waren die Meisten Seilwürmer bereits ausgewachsen. Sie konnte aber noch ein paar Exemplare des vierten Stadiums fotografisch dokumentieren. Man sieht deutlich, dass die Form noch nicht ausgewachsen ist. Nichts desto trotz können bereits Seilwürmer des Stadiums 4 Nahrungsbrei des Wirts konsumieren und sogar Blut saugen.

Seilwürer Stadium 3 (Funis parasitus scaena 3)

Als Vergleich siehst Du jetzt von Maria aufgenommene Fotos von Seilwürmern des dritten Stadiums. Man würde sie als Laie in diesem Stadium noch gar nicht als Parasit identifizieren, da ihre Form noch nicht wurmartig ist.

Rundwurm (Ascaris Lumbricoide)

Der Rundwurm gehört zu den Fadenwürmern (Nematoda) und sitzt ausschließlich im Dünndarm. Sie legen sehr viele Eier und verbreiten sich daher sehr schnell, wenn nichts gegen sie unternommen wird. Ein einziger weiblicher Ascaris kann bis zu 200.000 Eier am Tag legen. Der Rundwurm ist ein besonders gefährlicher Parasit, dessen Infektion jedes Jahr zu vielen Todesfällen führt. Die Übertragung findet oft von Mensch zu Mensch statt (durch Sexual- oder oralen Kontakt). Im Gegensatz zu Band- oder Seilwürmern werden Rundwürmer nicht so groß – maximal 35 cm.

Ein Hauptsymptom sind Bauchkrämpfe.

Rundwürmer können auch in die Lungen vordringen. Dort verursachen sie Atemprobleme. Der Ascaris ist nur schwer zu erwischen, da er im Kot kaum sichtbar und relativ klein ist. Trotzdem hat es Maria geschafft ein paar Exemplare zu erwischen. Auf einem Foto hat sie den Kopf (mit Saugnapf) wunderbar auf Bild festgehalten.

Leberegel (Clonchorchis sinenis)

Maria hat viele Leberegel ausgeschieden, jedoch sind auch Lungenegel (Paragonimus westermani) dabei. Letztere verursachen Schwierigkeiten bei der Atmung, ähnlich einer bakteriellen Infektion der Atemwege. Der Paragonimus kann sich sogar das Rückenmark in der gesamten Wirbelsäule befallen. Leberegel fressen – im wahrsten Sinne des Wortes – die Leber von innen auf und trinken Blut aus diesem Organ. Sie verursachen Probleme beim Fettstoffwechsel und sind verantwortlich für Entzündungen im gesamten Körper. Wie auf den Fotos zu sehen gibt es hellere und dunklere Egel. Das hängt damit zusammen, wie lange sie bereits in der Leber lebten. Einige Egel sind beispielsweise mit Blut vollgesogen.

Dieser Egel ist auseinander gerissen worden. Man sieht deutlich die leere Höhle und die Blutgefäße (oben an der Höhle) sind abgeschnitten.

Auf diesem Foto siehst Du einen Leberegel, den Maria aufgeschnitten hat. Die Organe und Innereien sind gut zu erkennen. Auch Eier von Egeln hat Maria ausgeschieden und fotografiert:

Biofilm

Bei den antiparasitären Maßnahmen, welche Maria unternommen hat, hat sich natürlich auch Biofilm gelöst. Riesige, zusammenhängende, gummiartige Lappen fanden sich in der Toilette wieder. Der Biofilm kommt nicht wie Stuhlgang heraus, sondern als Ganzes „in einem Rutsch“. Für viele Menschen ist es ein Schock, wenn plötzlich so etwas aus dem Darm schießt und mit einem lauten „Klatsch“ in der Toilette landet.

Morgellons

Die Morgellons sind eine neue Spezies der Parasiten, genauer der Pilze. Betroffene leiden oft am Ermüdungssymptom CFS, an Kurzatmigkeit, verminderter Leistungsfähigkeit, starken Glieder-, Gelenks- und Rückenschmerzen, Kopfschmerzen sowie lauten Geräuschen im Kopf, Depressionen und Übergereiztheit. Auch ein Jucken unter Haut ist oft auf Morgellons zurückzuführen, welche nur äußerst selten von Ärzten und Heilpraktikern diagnostiziert werden. Morgellons bestehen aus langen Fäden, sind vollkommen reißfest und wirken plastikartig.

Maria hat auch beeindruckende Makrofotografien der ausgeschiedenen Morgellons gemacht.

Also: Insgesamt kein Wunder, dass Maria keine Lebensqualität mehr hatte. Natürlich war es ein Schock diese Lebewesen in der Toilette zu entdecken. Jedoch ist es deutlich besser, dass sie nun aus ihrem Körper draußen sind und es ihr wieder gut geht.

Hier gibt es weitere Erfahrungsberichte: https://www.youtube.com/watch?v=i-w68UR9R64 https://www.youtube.com/watch?v=IFLmXSCCEi0 Quelle: Maria, Dr. Andreas Kalcker, Kerri Rivera

6 Antworten auf „Maria (48) – Ein neues Leben dank Parasitenkur“

  1. hallo liebe Maria, ich bin einfach nur sprachlos und geschockt über diese bilder, ich habe mir deine Videos mit Alex mehrmals angesehen weil dies mich motiviert hat ebenfalls die kur zu machen, seit freitag bin ich dabei, wie lange hast du es insgesamt durchgehalten, was hast du während der zeit gegessen u zu dir genommen, bist du vollzeit arbeiten gegangen, ich habe so das gefühl dass ich es auch länger durchziehen möchte weil es mir trotz jahrelanger verschiedenster Therapien beschissen geht, ich komm einfach nicht in meine Lebenskraft und als ich v Alex parasitenkur gehört u mich informiert habe wusste ich dass ist es, ich danke dir von ganzem herzen für deinen mut deine offenheit, du bist ebenfalls ein riesen geschenk für die menschheit, ich umarme dich von ganzem herzen danke danke danke, lg Brigitte aus österreich 🙂

  2. Durch die Bilder weiß ich jetzt besser einzuordnen, was da so meinen Körper verlässt! Super Beitrag! Danke!
    was ich allerdings noch etwas vermisse, ist wie Maria sich jetzt fühlt und wie es Ihr geht im Vergleich zu dem ersten Video.

  3. Danke Maria für Deine Geschichte! Du ermunterst mich meine „Untrmieter“ los zu werden. So wie Du, darf auch ich meinen persönlichen weg finden, da ich auf vieles sehr paradox reagiere, und extrem stark vergiftet bin. Lg. Ruth

    1. Hallo Ruth,
      auch ich bin extrem belastet und habe so meine Probleme. Weisst du denn, welcher Wurm in dir lebt? Bei mir ist es vermutlich eine Unterart von Paragonimus Westermani. Aber Labore finden nichts, obwohl mein Stuhl nur aus Tieren besteht. Bitte kontaktiere mich wenn möglich! Vielleicht kann man sich gegenseitig helfen!!

  4. Hallo,
    Maria, ich finde Deinen Mut gigantisch! Ich hoffe, dir geht es mittlerweile richtig gut!
    Ich habe auch viele Bilder, aber Sie wo zu posten kam mir noch nicht so in den Sinn!
    Danke!
    Ch.M.

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