Krebs durch Parasiten: Durchbruch in der Krebsforschung?

Lieber Leser, liebe Leserin,

während ich diesen Artikel schreibe, sterben alleine in Deutschland 12 Menschen an Krebs.

Die Volkskrankheit Krebs ist in den letzten 100 Jahren von Rang 8 bis auf Rang 2 der Erkrankungen mit den meisten Todesopfern in Deutschland angestiegen.
Und der Trend geht weiter: Im Jahre 2020 wird der Krebs die Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingeholt haben und die Pole-Position der tödlichen Erkrankungen einnehmen.

Dr. José Ignacio Santos Preciado (Parasitenforscher an der renommierten Universität Stanford / Kalifornien sowie Generaldirektor im Hospital de México) und sein Team fanden bereits 2012 heraus, dass die die Hauptursache für alle Herz-Kreislauf-Kreislauferkrankungen (Herzinfarkt, Herzinsuffizienz, Herzrhythmusstörungen, Angina Pectoris, etc.) der Befall des Herzens mit Parasiten ist.
Auch die gefürchteten Plaques (Ablagerungen in den Koronargefäßen) werden laut Dr. Santos Preciado von Parasiten ausgelöst.

Mikroben, Egel und Würmer gelangen über den Blutweg in allen Organe, inklusive des Herzens.
Das erklärt den unverhältnismäßigen Anstieg an idiopathischen Herzerkrankungen.
In diesem Video erkläre ich den Zusammenhang:

https://www.youtube.com/watch?v=u3VNKfKGbFY

Immer mehr Menschen werden von Bandwürmern befallen. Man kann mittlerweile sogar von einer stummen Epidemie sprechen.
Entsprechend gelangen auch immer mehr der Cestoda in das menschliche Herz und verursachen dort schleichend Schäden, welche in Herzerkrankungen münden.

Schaue Dir in diesem Video an, wie Bandwürmer aus dem schlagenden Herzen entfernt werden.

Das Perfide ist, dass die Würmer innerhalb weniger Minuten, nach dem das Herz aufhört zu schlagen, verfallen. Die ursächliche Todesursache ist bei einer Autopsie für den Arzt nicht mehr ersichtlich.

Eine neue Theorie?

Bereits seit über 100 Jahren gibt es die Theorie, dass Parasiten Krebs hervorrufen könnten oder sogar „der Krebs sind“. Diese Theorie wurde erstmals durch einen der weltweit bekanntesten Mediziner aller Zeiten, den Nobelpreisträger Robert Koch, aufgestellt.
Dem Entdecker von Milzbrand und Tuberkulose war als Mikrobiologe der Zusammenhang in der Theorie vollkommen klar.

1962 bewies Dr. Alfons Weber, dass sich in jedem Tumorgewebe Mikroparasiten befinden.
Erstmals konnte er die Theorie von Robert Koch beweisen und veröffentlichte Filmaufnahmen, in welchen man die Parasiten im Tumorgewebe sieht:

Als er seine bahnbrechende Entdeckung teilte, wurden diese Beweise allerdings nicht anerkannt.
Die von Prof. Rudolf Virchow aufstellte Theorie von „entarteten“ menschlichen Zellen war bereits zum medizinischen Konsens geworden und die Bereitschaft eines kompletten Umdenkens, nach über 60 Jahren Forschung nach einer Theorie, war nicht gegeben.
Zu viel Arbeitsplätze, zu viel Macht und zu viel Geld hingen mit der Theorie Virchows zusammen.

Deswegen schloss sich das medizinische Konglomerat zusammen um die Beweise von Dr. Weber zu widerlegen.
Man entwickelte die Theorie, dass die von Dr. Weber entdeckten Mikroorganismen Zellorganellen wären und für die Apoptose (dem programmierten Zelltod) verantwortlich seien.
Diese Theorie wurde aufgestellt, da beobachtet wurde, dass die vermeintlichen „Organellen“ die Zellen platzen ließen.

Weber konterte, in dem er Aufnahmen zeigte, in denen die Mikroben tatsächlich zum Platzen der Zelle führten, sie allerdings kurz danach eine neue Zelle übernahmen – ganz normal für parasitäre Lebensformen, allerdings unmöglich für Zellorganellen.
Außerdem wies er nach, dass die Mikroparasiten sich innerhalb der Zelle vermehrten, was Organellen nicht täten.

Den Beweis dafür, dass es sich um Mikroparasiten handelte lieferte er ebenfalls:
In einem Experiment verbrannte Weber menschliches Blut unter einer 160 Grad heißen Flamme. Jegliche menschliche Zellen waren vollständig vernichtet.
Weber fügte dem toten Organmaterial eine Glukoselösung hinzu und wenige Zeit später bewegten sich die Mikroparasiten auf der Glasplatte.
Dieses Experiment brachte alle Kritiker zum Schweigen, Webers Forschungen wurden trotzdem nicht anerkannt und künftig totgeschwiegen.

1970 bewiesen drei Ärzte vom Pettenkofer-Institut, dass sich bei mehr als 80% aller untersuchten Patienten Zellen im Blut befanden, welche keine Blutzellen waren, ihnen allerdings zum verwechseln ähnlich sahen.
Das Interesse der Ärzte war geweckt und sie beobachteten die Fremdzellen.
Was sie feststellten war, dass sich die Zellen wie Parasiten verhielten. Sie drangen in Blutzellen ein, veränderten ihre Form und vermehrten sich in der Zelle.

Die Parasiten konnten sich anschließend in jedem kranken Gewebe (inkl. Tumorgewebe) auffinden.
Außerdem stellten die Forscher fest, dass durch die Mikroparasiten ein Sauerstoffmangel hervorgerufen wurde.
Die heutige Dunkelfeldmikrokopie zeigt noch viel mehr. Nicht viele Therapeuten sind in der Lage Blutzellen von den Parasiten zu unterscheiden, allerdings zeigen sich bei immer mehr Menschen sogar Würmer im Blut.

Was sagt die heutige Wissenschaft zum Thema?

Wieder aufgeflammt ist das Wissen darüber, dass Krebs durch Parasiten hervorgerufen wird, durch die russische Chemikerin, Epidemiologin und Mikrobiologin Tamara Lebedewa.
Dadurch, dass sie ihre gesamte Familie an den Krebs verlor und keines ihrer Familienmitglieder durch die Schulmedizin geheilt wurde, forschte sie 13 Jahre an der Krankheit „Krebs“.

Da sie feststellte, dass es keine ursächliche Krebstherapie in der Schulmedizin gab und die Theorie über „entartete menschliche Zellen“ nie bewiesen wurde, begann sie bei ihrer Forschung bei Null.
Denn ganz offensichtlich hatte man in 100 Jahren Krebsforschung keine Fortschritte gemacht.

Lebedewa fand heraus, dass so genannte Krebszellen eigentlich einzellige Parasiten, namens Trichomonas, sind.
Die Geißeltierchen haben exakt die Eigenschaften von so genannten „Krebszellen“ und werden von jedem Onkologen als solche identifiziert werden.

Wichtig!
Nicht jeder, der von Trichomonaden befallen ist, bekommt automatisch Krebs.
Lebedewa fand heraus, dass bestimmte Auslöser die Mikroparasiten wuchern lassen.
Dazu gehören Gifte, Medikamente und ein supprimiertes (herabgesetztes) Immunsystem.

Der Körper reagiert laut der Wissenschaftlerin auf die bösartige Wucherung mit einer Einkapselung, was in der Schulmedizin „Tumor“ genannt wird.
Diese Schutzmaßnahme veranlasst der Körper um die Wucherung zu stoppen. Sobald man den Tumor beschädigt und Gewebe den Tumor verlässt, schreitet die Ausbreitung fort, was man „Streuung“ nennt. Der Körper wird erneut versuchen den „gestreuten Krebs“ einzukapseln, was man dann „Metastasierung“ nennt.

Analyse vom „Parasitenpapst“ Alex Green #Expertencheck

Über die Forschungsergebnisse von Tamara Lebedewa habe ich mit einigen befreundeten Wissenschaftlern gesprochen.
Darunter Biochemiker, Biophysiker, Biologen, Schulmediziner, Komplementärmediziner, Heilpraktiker, Parasitenforscher und Gesundheitsberater.

So viel vorab: Keiner von ihnen konnte Lebedewas Forschungen widerlegen.
Und das sollte der Ansatz von jeder Wissenschaft sein: Der Versuch eine Theorie oder ein Ergebnis zu widerlegen.

Interessanterweise gelang es bisher auch der Krebsindustrie nicht die Wissenschaft von Tamara Lebedewa zu widerlegen und gerade diese hätte großes Interesse daran.
Denn immer mehr Menschen führen eine Parasitenkur statt einer Chemo-Therapie zur Heilung von Krebs durch.
Ich bin davon überzeugt: Wenn die milliardenschwere Krebsindustrie dazu in der Lage wäre, die Parasiten-Krebs-Korrelation zu widerlegen, dann würden sie das tun.

Darüber hinaus ist die Krebsforschung die erfolgloseste Wissenschaft der Menschheitheitsgeschichte. Trotz Milliardenetat wachsen die Fälle von Krebs exponentiell, genauso wie die Todesfälle an Krebs.
Könnte es daran liegen, dass die Grundtheorie von „entarteten Zellen“ grundsätzlich falsch ist und einfach in die falsche Richtung geforscht wird?!

Das Nächste, was mir zu denken gibt: Machen wir einmal ein Gedankenexperiment und gehen davon aus, dass Lebedewas Theorie Richtig ist.
Das könnte für die Zukunft bedeuten, dass Chemo-Therapien obsolet wären und zukünftig durch günstige Parasitenkuren ersetzt werden könnten. Würde das Medizinkonglomerat dies zulassen?
Eine andere Frage ist: Würde die Politik das zulassen?!
Bestrahlung, Chemo-Therapie und Operationen (Entfernung von Tumoren / Krebsgewebe) sind ein wichtiger Pfeiler der Wirtschaft. Bräche dieser weg, wäre das sensible Wirtschaftssystem am Ende.

Lebedewas Forschungsergebnisse haben objektiv gesehen keine Chance auf öffentliche Anerkennung.

Schaue Dir hier meine Zusammenfassung zum Thema Krebs durch Parasiten an:

https://www.youtube.com/watch?v=UJzLJICw55E&feature=youtu.be

Die andere Seite: Argumente gegen die Parasiten-Theorie

Schaue Dir jetzt mein Video über das Phänomen des „Confirmation bias“ an:

https://www.youtube.com/watch?v=esCHL3c39dc&feature=youtu.be

In diesem Video habe ich beschrieben, wie leicht man in die Falle tappt und nur Argumente sucht, welche die eigenen Thesen unterstreichen und andere Meinungen dabei völlig unterschlägt.

Der richtige wissenschaftliche Ansatz ist, zu versuchen die eigenen Theorien stets zu falsifizieren (Wissenschaftliche Hypothesen durch empirische Beobachtung, durch einen logischen Beweis widerlegen).

Auf der Suche nach kritischen Stimmen habe ich Harald Zur Hausen gefunden. Er war Direktor des  Krebsforschungszentrums zu Heidelberg.

Er war in seinem Amt vehementer Gegner von jeglichen „Mikrobentheorien“ im Bezug auf Krebs.

Seine Ansichten waren nicht schlüssig und da ich das Trivium beherrsche waren die logischen Irrtümer nur allzu offensichtlich:

Ad Hominem : Persönliche Angriffe auf Wissenschaftler mit anderen Theorien ohne Argumente. Einzig und allein mit dem Ziel den Forscher mit anderen Ansätzen zu diskreditieren.

Appell an Autorität : Man sollte ihm glauben, nur weil er „Experte“ ist.

Appell an Glauben : Er argumentierte, dass seine Aussagen wahr sein müssen, da die meisten Menschen glauben, dass es wahr ist.

Appell an Emotionen : Keine objektiven Argumente, sondern Hinweise darauf, dass den „leichtgläubigen“ Menschen die ach so wichtige schulmedizinische Behandlung ausgeredet wird.

Appell an Angst : Wiederum keine Argumente, sondern die plumpe Aussage, dass ohne der Patient ohne die schulmedizinische Behandlung sterben wird.

Appell an Gespött : Weil er das Thema verspottet, muss es falsch sein

Vorwegnahme : Er nimmt seine Theorie als wahr und gegeben an, wobei diese nicht beweisen ist. Zirkuläre Logik. Er ist wahr, weil es wahr ist.

Wiederholung von Behauptungen lässt sie wahr erscheinen : Ein und das selbe wird immer wiederholt, bis es in den Köpfen der Menschen „wahr“ ist.

Rein objektiv gab es also keine Argumente gegen die „Mikrobentheorie“.
Anschließend fiel mir die Kinnlade herunter. Was ich herausfand war kaum zu glauben:

Nach seinem Ausscheiden aus dem Direktorenamt, schrieb er ein Buch, in welchem er Krebs als eine Infektionskrankheit beschreibt:

Durch meine berufliche Tätigkeit bin ich Kontakt mit dutzenden Medizinern und alle berichten mir ausnahmslos das Selbe: Sie können ihre Meinung nicht frei äußern, zumindest nicht ohne schwere Repressalien fürchten zu müssen.
Nur wenige Ärzte bringen den Mut auf ihre Meinung öffentlich zu vertreten.

Welche Zusammenhänge gibt es?

Da ich die Forschungsergebnisse von Robert Koch, Dr. Weber, Tamara Lebedewa und Co. nicht falsifizieren konnte und es die Krebsindustrie ebenfalls nicht schaffte, begann ich mich näher mit der Thematik zu beschäftigen.

Im Rahmen meiner Forschungen zur Überthematik „Parasiten im menschlichen Körper“ habe ich mir bereits ein „Puzzle“ zusammengestellt und prüfte nun, ob dieses neue „Puzzlestück“ „Krebs“ hineinpasst.
Wichtig ist zu bemerken, dass ich jederzeit bereit bin, das gesamte Puzzle wieder einzureißen, wenn sich herausstellen sollte, dass es nicht passt.
Merke: Dogmatisch an den falschen Vorstellungen festzuhalten gleicht dem sturen Laufen in eine falsche Richtung.

Krebs durch Sauerstoffmangel?

Die Theorie dass Krebs eine Erkrankungen ist, welche durch einen Sauerstoffmangel hervorgerufen wird, ist durch den Nobelpreisträger der Medizin Otto Warburg im Jahre 1931 entstanden.
Warburg fand heraus, dass Menschen, die an Krebs erkrankten deutlich weniger Sauerstoff im Blut sowie in den Zellen hatten, als gesunde Menschen.

Wie passt das ins Bild? Wie in meinem kostenfreien Vortrag dargestellt, rauben die Parasiten dem Körper massive Mengen an Sauerstoff.
Dies geschieht beispielsweise über den Entzug von Germanium, Yttrium, Chrom, Eisen, Vitamin B12, Osmium, Chlorophyll, oder Ruthenium.
Aber auch über die Verursachung von Stress, das Einbringen von Toxinen und der Übersäuerung des Körpers.

Ergo schließen sich die Theorien von Warburg und Lebedewa nicht gegenseitig aus. Im Gegenteil unterstreichen die Forschungen des Nobelpreisträgers die Richtigkeit der Forschungsergebnisse der russischen Chemikerin.

Krebs durch Nährstoffmangel?

Eine andere Theorie besagt, dass Krebs durch einen Mangel an essentiellen Nährstoffen hervorgerufen wird. Die Beobachtung ist, dass Menschen die einen Mangel an Silber, Platin, Gold, Bor, Vitamin D, Selen, Chrom, Vitamin B12, Eisen, Vitamin A, Chlorophyll, Iod, Neodym, Scandium, Lithium, Mangan, B-Vitamine, Kupfer, Silizium, Magnesium oder Zink aufweisen, häufiger an Krebs erkranken.
Parasiten fressen diese Nährstoffe weg. Könnte die Kausalität ganz anders sein?! Der Nährstoffmangel bei Krebs wird festgestellt, da die Stoffe von Parasiten weggefressen wurden?
Die Nährstoff-Mangel-Theorie passt also ebenfalls ins Bild.

Konflikte als Krebsauslöser?

Eine weitere Theorie ist, dass Krebs eine energetische Erkrankung ist, welche durch Konflikte ausgelöst wird. Diese Theorie stammt aus der germanischen Heilkunde nach Dr. Hamer. Andere alternative Wissenschaftler gehen davon aus, dass Krebs eine Folge von Stress oder seelischer Belastung ist.
Was ist die Gemeinsamkeit? Konflikte, Stress und seelische Belastung supprimieren das Immunsystem auf massive Art und Weise. Und wir erinnern uns, was Tamara Lebedewa sagte:
Die Trichomonaden werden erst zu „Krebs“, wenn Begleiterscheinungen, wie eben ein herabgesetztes Immunsystem, gegeben sind.
Eine weitere Krebs-Theorie passt in unser Puzzle.

Krebsheilung durch Tiefenwärme?

Der Präsident der deutschen Krebsgesellschaft, Michael Bamberg, gibt an, dass die Hyperthermie eine der vier Säulen der Krebstherapie sei. Und das deckt sich mit meinen Erfahrungen: Eine Freundin von mir hatte ein Melanom, welches sie nicht schulmedizinisch behandeln ließ. Sie benutzte meine Ceragem-Liege (allerdings nicht aus diesem Grund) und der bösartige Hautkrebs verblasste nach nur wenigen Durchgängen. Wie ist das mit der aktuellen Parasitenforschung zu erklären?! Die Antwort auf diese Frage fand ich in der Zeitschrift „Nexus“. Ab 45 Grad sterben Parasiten und „komischerweise“ ist in der Alternativmedizin lange bekannt, dass auch Krebszellen bei 45 Grad untergehen. Ein Zufall?! Die Ceragem-Tiefenwärme erwärmt die inneren Organe kurzfristig auf 45 Grad und dauerhaft die Körpertemperatur um 1-2 Grad. Das hat u.a. zur Folge, dass unsere Enzyme 100-200x schneller arbeiten können und das Abwehrsystem gestärkt wird. Wir kennen es vom Fieber. Der Körper erwärmt sich, um ungebetene Gäste, wie Bakterien oder Viren zu töten. Also ein vollkommen nachvollziehbares Mittel gegen Mikroben, wie Parasiten.

Gifte als Krebsauslöser?

Der medizinische Konsens ist, dass Gifte Krebs hervorrufen.
Dabei ist lediglich die Korrelation (wechselseitige Beziehung) klar. Die Pathogenese (Entstehung und Entwicklung) und Ätiologie (ursächlicher Zusammenhang) ist der Wissenschaft vollkommen unbekannt. Das Einzige, was die Forscher mit Gewissheit behaupten können, ist dass eine höhere Belastung mit bestimmten Giftstoffen die Wahrscheinlichkeit erhöht, an Krebs zu erkranken.
Diese Toxine sind u.a. Alkohol, Benzol, Blei, Cadmium, Quecksilber, Aluminium, Aflatoxine (Schimmelpilze), Asbest, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), Radon, Polychlorierte Biphenyle (PCB) und andere Chlorverbindungen, Mikrowellen, Radioaktivität, Auramin, Lederdämpfe, Nitrite, Holzstaub, Acetaldehyd, Formaldehyd und Röntgenstrahlung.

Tamara Lebedewa kann mit ihrer Parasitenforschung nun sowohl die Pathogenese als auch die Ätiologie liefern, in dem sie herausfand, dass Gifte die von Mikroparasiten hervorgerufene Krankheit namens Krebs „aktiviert“.

Nur eine Sache der Genetik?

Viele Ärzte gehen noch immer davon aus, dass Krebs (zumindest hauptsächlich) eine genetische Erkrankung ist – ist es also mehr oder weniger Zufall, ob eine Person an Krebs erkrankt oder eben nicht?!
Gestützt wird diese Theorie ausschließlich mit einer Häufig von Krebsfällen innerhalb der Familie.
Eine weitere Hypothese, die bisher nicht verifiziert werden konnte, dessen Beobachtungen allerdings mit Lebedewas Forschungsergebnissen zu erklären sind:

Trichomonaden werden innerhalb der Familie übertragen.
Also vielleicht keine Genetik, sondern Ansteckung?!
Außerdem ins Bild passt, dass gehäuft beide Partner einer langjährigen Ehe an Krebs erkranken und natürlicherweise kein Verwandtschaftsverhältnis besteht.
Dies kann darauf zurückzuführen sein, dass sich Trichomonaden durch ungeschützten Sexualverkehr übertragen können. Die einzige logische Erklärung eines bisher unerklärbaren Phänomens.

Hilft eine Chemotherapie wirklich gegen Krebs?

Die 5-Jahres-Überlebenswahrscheinlichkeit ist bei der Anwendung einer Chemotherapie wesentlich geringer als ohne Behandlung. Die „Heilungsrate“ beträgt unter 2%.
Auch das passt in unser imaginiertes Puzzle, denn die „Chemo“ supprimiert das Immunsystem deutlich – gemäß Lebedewa einer der Krebsauslöser.

Ein Tumor ist laut der russischen Top-Wissenschaftlerin nichts anderes als der Versuch des Körpers die Trichomonaden einzukapseln.
Durch das Herabsetzen der Abwehrkräfte des Körpers können die Parasiten sich im Körper ausbreiten: Der Krebs „streut“.
Der Körper schützt sich erneut und kapselt die Mikroparasiten ein – das nennt die Schulmedizin „Metastasen“.

Krebs entwickelt sich exponentiell – endlich eine überzeugende Erklärung

Ein weiterer Punkt, der in das große Krebs-Parasiten-Puzzle hineinpasst ist das exponentielle Wachstum von Krebs, die bisher durch keine der Krebs-Theorien zu erklären war.
Die einzige logische Explikation wäre eine Epidemie durch einen Krankheitserreger.
Trichomonaden verbreiten sich bekannterweise rasant und vor allem exponentiell.

Vitamin D-Mangel und Krebs?

Eine Korrelation zwischen Vitamin D-Mangel und Krebs ist nicht von der Hand zu weisen.
Neuste Studien zeigen sogar, dass je niedriger der Vitamin D-Spiegel ist, desto höher auch das Risiko ist an Krebs zu erkranken.
Auch hier ist zu erwähnen, dass die Pathogenese der Lehrmedizin völlig unbekannt ist.
Ebenfalls klar: Hohe Spiegel an Vitamin D steigern das Immunsystem proportional.
Das Besondere: Gerade das unspezifische Immunsystem wird deutlich erhöht, welches der unmittelbaren Abwehr von Parasiten dient.
Wenn dieses angeborene Immunsystem nicht ausreichend funktioniert, in dem zu wenige körpereigene Abwehrstoffe wegen des Vitamin-Mangels gebildet werden, können sich Mikroparasiten leicht im Körper ausbreiten.
Außerdem wissen wir von Tamara Lebedewa, dass ein supprimiertes Immunsystem den Krebs „aktiviert“.
Eine weitere gängige Korrelation, die voll ins Bild passt!

Tierisches Eiweiß verursacht Krebs?

Seit der China-Study ist der Beweis erbracht: Eiweiß aus tierischem Ursprung (Milchprodukte, Fleisch, Fisch, Eier) fördern Krebs.
Aber wie eigentlich genau? Das konnte bisher nicht dargelegt werden und daher ist die China-Study kein schlüssiges Gesamtkonzept.
Muss nun jeder Mensch vegan leben, um nicht an Krebs zu erkranken?
Auch diese Krebs-Theorie kann mit Lebedewas Forschungen erklärt werden, denn Trichomonaden ernähren sich von tierischem Eiweiß und weisen ein beschleunigtes Wachstum und Verbreitung auf, je mehr davon konsumiert wird.

Behandlung von Krebs

Wie aus diesem Artikel bereits hervorgegangen ist, ist die Chemo-Therapie für eine Krebsbehandlung aus meiner Sicht nicht nur ungeeignet, sondern sogar kontraproduktiv.
Das Gleiche gilt für eine Bestrahlung. Die Entfernung eines Tumors dagegen kann in bestimmten Fällen Sinn ergeben.
Mittlerweile wissen wir, dass das Punktieren eines Tumors, zur Gewebeentnahme (Biopsie), zur Streuung und zu Metastasen führen kann. Dies lässt sich ausschließlich durch die Mikroben-Theorie erklären – einer der deutlichsten Hinweise darauf, dass die Forschungsergebnisse Dr. Weber und Co. korrekt sind.
Wenn ich einmal objektiv auf die mir persönlich bekannten Fälle schaue, in welchen Krebs tatsächlich geheilt wurde, wurden Veränderungen an der Psyche vorgenommen sowie Naturheilmittel und Pflanzenextrakte eingesetzt.

Naturheilmittel gegen Krebs

Eingesetzte Mittel sind u.a. Haritaki, Neem-Blatt-Pulver, Papayakerne, Infusionen mit Vitamin C, CDL (MMS) oder Wasserstoffperoxyd, bittere Aprikosenkerne, Kiefern-Hartz-Öl (Terpentin) oder Nelkenöl.
Außerdem hat sich die Umstellung auf eine basische Ernährungsweise mit vielen Bitternstoffen und Chlorophyll (z.B. Gerstegras) bei vielen Patienten als erfolgreich herausgestellt.
Darüber hinaus das Ausleiten von Giften, Darmspülungen (Einlauf), Konfliktlösung, Ozon-Therapie, usw.

Was haben all diese Maßnahmen gemeinsam?! Sie werden als antiparasitäre Mittel eingesetzt – vor allem gegen einzellige Parasiten, wie es eben auch die Trichomonaden sind.

Mein Resumeé

Für mich gibt es keinen Zweifel daran, dass Krebs durch Parasiten ausgelöst wird.
Zum ersten Mal in der Krebsforschung liegt ein stimmiges und nicht widerlegbares Gesamtbild vor und die Argumentationskette ist vollkommen lückenlos.

Eine Parasitenkur kann im Falle von Krebs hilfreich sein:
Die Erfahrung zeigt, dass viele Menschen, welche eine Parasitenkur durchgeführt haben, ein ganz neues Leben leben und sich von von physischen und psychischen Problemen aller Art befreien können.

Schaue Dir hier die unglaublichen Erfahrungsberichte an und mache selbst den Parasitentest von Dr. Dr. Dr. Shashi Kumar, mit welchem Du innerhalb weniger Minuten überprüfen kannst, ob Du eine pathogene Anzahl Parasiten in Deinem Körper beherbergst.