Der vollendete Parasitenwirt: Mensch

Lieber Leser,

ich nehme Dich mit auf eine Gedankenreise, welche Dich erschrecken und zugleich faszinieren wird.
Wir suchen in diesem Artikel den perfekten Wirt für Parasiten und fragen uns:

Wie würde eine Spezies aussehen, welche den idealen Wirt für Parasiten darstellt?

Der Bandwurm wartet im Dünndarm auf Nahrung
Der Bandwurm wartet im Dünndarm auf Nahrung

Grundlagen schaffen

Der Wirt muss weit entwickelt sein

Der ideale Wirt für Parasiten muss eine große Handlungsfreiheit haben.
Beispielsweise muss er mobil sein, weite Strecken zurücklegen und selbstständig Entscheidungen treffen können – zum Beispiel, was er isst.
Die Spezies sollte außerdem weit genug entwickelt sein, so dass sie in der Lage ist die Natur zu manipulieren. Warum dieser Punkt so wichtig ist, wird im Laufe des Artikels klar.
Das Gehirn sollte ein großes Leistungspotenzial haben und die Spezies sollte über einen Verstand verfügen.
Das alles hat den Hintergrund, dass eine Manipulation durch Parasiten in größerem Ausmaße erfolgen kann und die Manipulation weitreichende Folgen haben.
In welcher Form Parasiten einen Wirt manipulieren, habe ich ausführlich in meinem Buch „Parasitenfrei – Gesund und selbstbestimmt leben“ beschrieben.
(Erhältlich auf: http://coachalexgreen.de)

„Spezies muss in der Lage sein die Natur zu manipulieren“

Stetige Neuinfektion mit Parasiten

Die ideale Spezies für Parasiten sollte sich natürlich stetig neu mit Parasiten infizieren – am besten täglich!
Perfekt wäre es, wenn beispielsweise das Trinkwasser, welches aus dem Wasserhahn kommt, mit Parasiteneiern infiziert wäre.
In Wasserrohren könnten sich Parasiten hervorragend ausbreiten und schon ist das Wasser kontaminiert (verunreinigt / verseucht).
Wichtig wäre, dass die Öffentlichkeit davon keine Kenntnis erhält. Im Gegenteil wäre es optimal, wenn in den öffentlichen Medien Werbung für den Konsum von Leitungswasser gemacht werden würde. Fehlinformationen wie „das bestkontrollierte Lebensmittel“ würden es deutlich unterstützen, dass mehr Menschen auf diesem Wege mit Parasiten infiziert blieben.
Der Vorteil bei Leitungswasser wäre außerdem, dass dort auch toxische Schwermetalle, Fluoride, Medikamentenrückstände, Pestizide, Düngemittel, PCB und PNA enthalten sind, welche allesamt den Befall mit Parasiten fördern – mehr dazu in diesem Artikel.

Die perfekte Spezies sollte einer Infizierung mit Parasiten allerdings nicht so leicht entgehen können. Was ist, wenn bestimmte Vertreter der Spezies bemerken, wie verseucht Leitungswasser wirklich ist. In diesem Fall würden sie Leitungswasser meiden und würden entsprechend nicht mehr infiziert werden – das geht natürlich nicht!
Also muss ein weiterer Weg gefunden werden, um die perfekte Spezies für Parasiten mit Eiern zu versorgen.
Beispielsweise könnte man das Gemüse auf den Feldern mit parasiteneierverseuchten Ausscheidungen von Tieren aus der Massentierhaltung düngen.
Wenn jemand kein Gemüse isst, dann sind ja immer noch Fleisch und Fisch parasitenbelastet.
Da wird so schnell keiner davon kommen.
Entscheidender Faktor ist natürlich die Massentierhaltung. Mindestens 99% der Tiere sollten in dieser Form gehalten werden, damit die hygienischen Bedingungen Parasiten auf ideale Art und Weise fördern.

„Parasiteneier in Trinkwasserrohren“

„Parasiteneier auf den Gemüsefeldern“

Verhindern, dass stark antiparasitäre Mittel eingenommen werden

Natürlich – MMS hat eine gewaltige Wirkung gegen Infektionen, Wasserstoffperoxid ist ein omnipotentes Wundermittel, Ayahuasca lässt das Bewusstsein steigen, Terpentin ist das Mittel der Wahl gegen alle Pilzinfektionen und natürlicher Tabak ist bewusstseins-erweiternd und macht nicht süchtig… Und all diese Mittel haben auch keine Nebenwirkungen.
Nur leider wirken sie allesamt sehr stark antiparasitär!
Um eine ideale Spezies für Parasiten zu sein, müssen alle diese Substanzen verboten, oder zumindest diskreditiert werden.
Wenn ein Verbot keine Grundlage hat, wären Hetzartikel in den Medien eine gute Sache. Man könnte einfach einen bezahlten „Experten“ zitieren, der auf die Gefährlichkeit der stark-antiparasitären Substanzen hinweist. Natürlich wäre das komplett aus den Fingern gesogen, aber Sätze wie: „Ärzte sind sich einig“ werden schon den Großteil der Bevölkerung davon abhalten diese Mittel einzunehmen.
Eine weitere gute wären Gesetze, welche Hersteller zu völlig an den Haaren herbeigezogenen Warnhinweisen zwingt.
Beispielsweise könnte man auf das Naturprodukt Balsam-Terpentin drauf schreiben lassen „Trinken ist tödlich“.
Warum der Harz aus Kiefern tödlich sein soll wird schon niemand hinterfragen. Wichtig ist, dass man nicht den Namen „Kiefernöl“ verwendet, sondern den chemisch-anmutenden Namen „Terpentin“.
Klar, jeder der Terpentin dann trotz der Hinweise trinkt, wird natürlich wissen, dass das Trinken alles andere als tödlich ist, aber das wird einfach ignoriert.
Es bleibt nur eine Schwierigkeit: Wie soll man erklären, dass giftiger mit Pestiziden verseuchter Tabak frei verkäuflich ist und natürlicher, biologischer Tabak verboten ist…
Man müsste dafür sorgen, dass solche Offensichtlichkeiten nicht hinterfragt werden. Dafür wäre ein weiterer Schritt notwendig:

„Kiefernöl ist tödlich, aber keiner stirbt.“

Das Bewusstsein muss herabgesetzt werden

Dies hätte nicht nur den Vorteil, dass solche unlogischen Gegebenheiten nicht hinterfragt werden würden. Ein niedriges Bewusstsein hätte so manchen weiteren Bonus:
Der Wirt würde gar nicht erkennen, dass er überhaupt manipuliert wird, bzw. würde er es gar nicht in Erwägung ziehen.
Des Weiteren würde er auch nicht auf die Idee kommen zu hinterfragen, was die Ärzte oder die Medien sagen. Wenn Ärzte und Medien eingenordet wären, dann bekäme das Volk von den Parasiten in ihren Organen gar nichts mit.
Außer vielleicht durch alternative Informationen. Ein unbewusstes Individuum könnte mit diesen Informationen allerdings nichts anfangen und sie würden sich auch auf diesem Wege ihrer Parasitenbelastung nicht bewusst werden und schon gar keine Parasitenkur machen, welche sie vor Parasiten retten würde.

Wie könnte aber das Bewusstsein einer ganzen Spezies abgesenkt werden?!
Dies würde nur über einen Angriff auf die Zirbeldrüse (Epiphyse), dem Sitz des Bewusstseins, möglich sein.
Die Zirbeldrüse wird verkleinert, in dem das Sonnenlicht reduziert wird. Aber wie soll das gelingen… das Sonnenlicht über ganzen Ländern und Kontinenten reduzieren…
Es gäbe nur eine abstruse Möglichkeit: Man könnte rückreflektierende Ionen, wie beispielsweise Aluminiumpartikel, in die Atmosphäre ausbringen, zum Beispiel mit Flugzeugen.
Natürlich ein sehr gewagter Plan, aber in dem Artikel geht es ja nicht um realistische Beispiele, sondern um eine fiktive Spezies, welche den idealen Wirt für Parasiten darstellt. Und da würde diese Maßnahme dazu gehören.
Des Weiteren sollten künstliche Lichtquellen genutzt werden – vor allem Sparbirnen würden die Zirbeldrüse am besten schrumpfen lassen.
Leider ist das Licht von Sparbirnen so unerträglich, dass keiner sie benutzen wird. Einzige Möglichkeit wäre die normalen Glühbirnen zu verbieten.
Man könnte Argumente wie „gut für die Umwelt“ bringen und hoffen, dass dies nicht hinterfragt wird.
Sparbirnen geben außerdem Quecksilber ab – zwei Fliegen mit einer Klappe.
Warum dieses chemische Element so parasitenfreundlich ist, wird in diesem Artikel beschrieben.
Quecksilber selbst auch die Zirbeldrüse schrumpfen, genauso wie viele andere Toxine auch. Dazu ebenfalls später mehr.

Das beste Mittel der Wahl zum Senken des Bewusstseins ist allerdings das gute alte Natriumfluorid.
Wenn unsere Spezies dies einnehmen würde, wäre garantiert, dass sie unbewusst ist und bleibt.
Natriumfluorid kommt in der Natur nicht vor und müsste künstlich hergestellt werden. Kalziumfluorid, welches als Spurenelement ganz natürlich in unserer Nahrung vorhanden ist, ist eine stabile Verbindung und gut für Zähne und Knochen.
Natriumfluorid dagegen ist eine instabile Verbindung. Das Nervengift Fluorwasserstoff wird sich im Körper lösen und Fluor ist nicht nur eine der giftigsten, sondern auch der ätzenden Substanzen auf diesem Planeten. So wie es Glas verätzen kann, so greift es auch jegliche Strukturen mit Quarz an – wie die Zirbeldrüse. Ergebnis: Die Zirbeldrüse verkalkt.
Aber warum sollte eine Spezies eine Substanz einnehmen, welche eines der schwersten Nervengifte überhaupt frei gibt? Es müsste schon ein außergewöhnlich kreativer Plan her.
Also zuerst einmal sollte das natürliche Kalziumfluorid verboten (bzw. nicht erlaubt) werden, damit gewährleistet ist, dass nur toxisches Natriumfluorid zum Einsatz kommt.
Dann müsste man Fluorid durch gefälschte Studien als unverzichtbar für die Gesundheit einstufen. So unverzichtbar und natürlich harmlos, dass man es überall rein mischen kann, wo man möchte.
Am besten wäre es, wenn Fluorid täglich zugeführt wird. Also sollte es Trinkwasser, Zahnpasta und Salz zugesetzt werden.
Perfekt wäre es, wenn bereits Babys Fluorid bekämen – vielleicht als Tablette. Ich weiß, es ist ziemlich unwahrscheinlich, dass Eltern so etwas zulassen würden, aber eine ideale Spezies für Parasiten würde ihren Kindern von „Tag 1“ Fluorid geben.

Wenn die Grundlagen geschaffen sind: Wirt anfällig machen – so geht es!

„Natriumfluorid: Das beste Mittel um eine Spezies unbewusst und gefügig zu machen.“

Wirt anfällig machen

Ernährung

Die Ernährung ist ein sehr wichtiger Faktor, wenn es darum geht sich die ideale Parasiten-Spezies auszudenken.
Schließlich essen die Parasiten beim Wirt mit und kein anderer Faktor ist so gravierend.
Von Essen und Trinken ist der Wirt abhängig und es kommt täglich in den Körper.
Wie könnte eine möglichst parasitenfreundliche Ernährung also ausschauen:

Bitterstoffe müssen aus der Nahrung verschwinden

Bitterstoffe sind ein natürlicher Schutz vor Parasiten – das können wir uns in der Ernährung der idealen Parasitenspezies natürlich nicht erlauben.
Außerdem verhindern bittere Nahrungsmittel den Hunger und regulieren den Appetit. Aber unsere Parasiten sollen ja nicht verhungern, sondern möglichst viel Nahrung bekommen. Daher gehen bittere Nahrungsmittel gar nicht!

Sehr wichtig wäre es zu verhindern, dass Wildkräuter konsumiert werden. Brennnessel, Löwenzahn und Schafgarbe sind nicht nur sehr bitter, sondern wirken mit ihren Inhaltsstoffen auch antiparasitär. Außerdem strotzen sie vor Nährstoffen, was nicht gut für unser Vorhaben ist. Dazu später mehr.
Wildkräuter sollten in erster Linie gar nicht als solche erkannt werden. Wenn ein Wort wie „Un-Kraut“ erfunden werden würde, welches die Vertreter der Spezies dazu bringt die Wildkräuter in die Tonne statt in den Mund zu stecken, wäre das bereits die halbe Miete.
Des Weiteren sollte den Menschen Angst vor dem Verzehr von Nahrung aus der Natur gemacht werden. Klar – das ist kein leichtes Unterfangen, denn es gibt doch nichts natürliches und normales als Nahrung in der Natur zu pflücken und zu essen.
Wie sollten sich unsere Vorfahren sonst ernährt haben, bevor es eine Nahrungsmittelindustrie gab.
Aber eine Spezies, welche perfekt für Parasiten ist, wird sich diese Angst machen lassen.
Als „Gesicht“ dieser Angst müsste eine Art Gespenst her. Etwas, was man nicht sehen kann, aber wenn man nur oft genug sagt, dass es da ist, wird es geglaubt werden.
Wie bei Gruselgeschichten für Kinder erfindet man einfach eine mystische Gestalt. Nennen wir sie einfach „Fuchsbandwurm“.
Dann werden sich die Meisten hüten die leckeren und gesunden Kräuter zu konsumieren.
Wieder einen Schritt näher am perfekt-parasitenfreundlichen Wirt 🙂
Weitere bittere Nahrungsmittel mit antiparasitärem Potential sollten in den Medien diskreditiert werden, beispielsweise bittere Aprikosenkerne.
Wenn bewiesen wird, dass die Kerne gar nicht giftig sind, wie hier , dann sollte der Urheber solcher Werke aufs Schärfste diskreditiert werden!
Der nächste Schritt ist Bitterstoffe aus der Nahrung nach und nach herauszuzüchten, beispielsweise aus Endivien, Chicorée, Radicchio, Rosenkohl, Brokkoli oder Grapefruit.
Nach und nach werden alle bitteren Nahrungsmittel vom Speiseplan verschwinden und die Geschmacksnerven entsprechend degenerieren.
Dies wird an Folgegenerationen weitergegeben und die Spezies wird bittere Nahrung nicht mehr mögen. Jackpot!

„Wildkräuter: Heilung für den Menschen – Gift für den Parasiten.“

„Bitterstoffe töten Parasiten.“

Das etablieren einer möglichst mikronährstoffarmen Kost

Eine Ernährung, die aus Nahrung besteht, welche natürlich auf Humusboden gewachsen ist, wäre der Super-Gau für Parasiten im Körper.
Diese Nahrung wäre durchsetzt mit Spurenelementen, welche eine starke antiparasitäre Wirkung hätten, wie beispielsweise Jod, Arsen, Bor, Platin, Kupfer oder Silber.
Wenn die Nahrung allerdings auf künstlichem Boden mit NPK-Dünger wachsen würde, dann wäre das Problem mit den nervigen Spurenelementen gelöst.
Ein weiterer Vorteil wäre, dass Phosphat Hauptbestand dieses Düngers wäre. Die Nahrung hätte übermäßig viel Phosphor und ein Übermaß an P im Körper bewirkt, dass Eisen eliminiert wird.
Da Parasiten ein sauerstoffarmes Milieu bevorzugen und Eisen der Sauerstofflieferant schlechthin ist, könnte dieser künstliche Dünger jeglichen Gemüses und Getreides für Parasiten nicht perfekter sein.
Durch Pestizide, Herbizide und Monokultur erreicht man auch, dass sich kein Vitamin B12 mehr in Pflanzen befindet, wie es ursprünglich der Fall war.
Weniger Vitamin B12 bedeutet weniger Sauerstoff. Schlecht für die Spezies, gut für den Parasiten.
Durch Monokulturen, Züchtung und Genmanipulation sollten mindestens 80% aller Vitamine und Mineralstoffe aus der Nahrung herausgefiltert werden.
Dies hätte die sehr positive Folge, dass unter anderem das Immunsystem des Wirts an Wehrfähigkeit gegenüber Parasiten verlieren würde.

Obst sollte stets unreif geerntet werden, so dass auch dort keine Spurenelemente und kaum Vitamine vorhanden sind.
Das Obst sollte auf Schiffen auf knapp Null Grad heruntergekühlt werden, so dass auch die letzten Vitamine zerstört werden.
Eine zu hohe Versorgung mit Vitaminen würde eine Stärkung des Immunsystems bedeuten, womit die Spezies nicht mehr perfekt von Parasiten übernommen werden würden könnte.
Sehr wichtig ist außerdem, dass Obst massiv auf Zucker überzüchtet werden muss. Natürliche Sorten haben nur sehr wenig Fructose und das wollen wir den Parasiten ja nicht zumuten. Sie lieben Zucker und den sollten wir ihnen auch geben.
Ziel ist, dass auf es dem Markt nur noch überzüchtetes Obst zu kaufen gibt. Ursprüngliche Sorten müssen verschwinden.
Ein weiterer wichtiger Punkt auf der Agenda ist, dass aus den Früchten bestmöglich die Kerne herausgezüchtet werden. Diese wirken antiparasitär und die perfekte Spezies für Parasiten hat defintiv keine antiparasitär-wirkenden Mittel einzunehmen!

Leere Kalorien, beispielsweise aus Reis, Brot oder Nudeln sollten den Hauptbestandteil der Nahrung ausmachen.
Sie liefern keine Nährstoffe und nähren nur die Parasiten. Besser geht es nicht.

„Heutige Nahrung: Arm an Mikronährstoffen“

Gifte im Essen

Da Essen zwangsläufig täglich von dem Wirt eingenommen werden muss, sollte Essen auch kräftig mit immunzerstörenden Giften serviert werden.
Diese könnte man euphemistisch „Pflanzenschutzmittel“ nennen und mit der Zeit sollten immer schlimmere Substanzen von der Politik zugelassen werden.
Dieses vergiftete Essen sollte dann zur Normalität erklärt werden und dem nicht-vergifteten Essen sollte man einen Namen geben, z.B. „Bio“.
Achwas, dieses Bio sollte auch vergiftet werden, nur etwas weniger, so dass nicht zu viele Vertreter der Spezies zu diesen Nahrungsmitteln greifen.
„Bio“ sollte in der öffentlichen Presse auch stets schlecht gemacht werden.
Außerdem muss es den Bauern mit abstrusen Auflagen fast unmöglich gemacht werden Bio anzubauen und wenn dann muss Bio mit einem Preisanstieg von mindestens 100% einher gehen, so dass möglichst wenig Menschen es kaufen.

Was dafür geschaffen ist, alle Lebewesen zu töten, ist für den Menschen unbedenklich?
Was dafür geschaffen ist, alle Lebewesen zu töten, ist für den Menschen unbedenklich?

„Pestizide zerstören unser Immunsystem.“

Getreide als Hauptnahrungsmittel

Für die Idee einer perfekten Parasitenspezies muss Getreide das Hauptnahrungsmittel sein.
Natürlich wird es nicht leicht eine ganze Spezies davon zu überzeugen eine völlig artfremde Kost zu sich zu nehmen, die nicht schmeckt und nur durch massive Verarbeitung überhaupt essbar ist.
In erster Linie muss Getreide billig sein, so dass es sich jeder leisten kann. Eine Ernährung, welche auf Getreide basiert, muss viel billiger sein, als eine Ernährung, welche auf der Basis Obst und Gemüse beruht.
Das ungesündeste Getreide, der Weizen, sollte dabei am Billigsten sein.
Das Volk muss verkauft bekommen, dass es normal ist, dass unreife Korn einer Pflanze zu essen und nicht das daraus wachsende Gras.
Am besten wäre es, wenn die Meisten gar nicht wüssten, dass das Korn eigentlich nur ein Samen ist, aus welchem das eigentliche Nahrungsmittel heraus erwächst.

Da Getreide eigentlich nicht essbar ist, hat der Konsum mannigfaltige negative Auswirkung auf den Körper, aber dafür auch viele positive Auswirkungen für Parasiten.
Zuerst einmal wird Getreide sauer verstoffwechselt – dies ist die Grundlage für Parasiten, sie lieben dieses Milieu.
Durch den daraus resultierenden Entzug basischer Mineralien ergibt sich ein weiterer Vorteil für Parasiten. Dem Körper wird Magnesium entzogen und da sich dieses Mineral kaum mehr in der Nahrung befindet, kommt es zwangsläufig zu einem Magnesiummangel.
Dies führt wiederum zu chronischem Stress. Dieser Stress übersäuert den Körper und entzieht ihm Sauerstoff. Besser kann es für die Parasiten nicht laufen.

Getreide kann kaum verdaut werden, dadurch wird der Darm auf Dauer zerstört. Neben Entzündungen kommt es zum Leaky-Gut-Syndrom:
Die Darmwand wird löchrig. Genial – jetzt können die Parasiten auf einfache Weise von ihrer Sammelstelle (dem Darm) in den Blutkreislauf, und von dort aus in alle Organe gelangen.
Des Weiterem kommt es zu einer Fehlsymbiose des Darms. Super für Parasiten, da kaum mehr probiotische Bakterien vorhanden sind, welche die Parasiten bekämpfen.
Keiner stört mehr die Parasiten-Party 🙂

Getreide hat sehr viel Phosphor. Wie bereits beschrieben, ideal für das perfekte Parasiten-Milieu, welches wir anstreben.
Durch den Phosphatdünger steigt der Gehalt an Phosphor noch weiter an und nicht zuletzt der unkontrollierte Einsatz von Glyphosat macht Getreide zum perfekten Futter für alle, die Parasiten ein schönes Zuhause bieten möchten 🙂

„Getreide ist artfremde Kost – nicht zum Verzehr geeignet.“

Milchprodukte gehören auf den Speiseplan

Für einen optimalen Parasitenwirt ist es unerlässlich, dass er Milchprodukte zu sich nimmt.
Es wird extrem schwer eine Spezies davon zu überzeugen, die Muttermilch einer anderen Art zu trinken, aber es ist eben für die Parasiten wichtig. Also überlegen wir uns ein Szenario, in welchem es möglich ist, Milliarden von Individuen von etwas so Widersinnigem zu überzeugen.
Natürlich ist es Grundvoraussetzung, dass das Bewusstsein der Spezies bereits herabgesetzt ist, sonst ist das Unterfangen vollkommen chancenlos.
Wichtig ist Milch und Milchprodukte als Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung zu etablieren. Natürlich müssen Milchprodukte dazu in die offiziellen Ernährungsrichtlinien und Pyramiden rein.
Für die Verbreitung dieses Unfugs brauchen wir neben Presseartikeln aber viel auch Werbung.
Milch muss als gesund dargestellt werden. Beispielsweise könnte man den zweifellos hohen Gehalt an Kalzium hervorheben. Verschweigen sollte man allerdings zwingend, dass durch die saure Verstoffwechselung die Kalziumbilanz von Milch und Milchprodukten negativ ist.
Ganz viel Werbung, vielleicht mit Prominenten, oder Schlagwörter wie: „Milch macht stark“ oder „Die Milch macht’s“ sollte hilfreich sein.
Nach und nach greift der Spruch: „Haben wir schon immer gegessen und getrunken“ und der Konsum von artfremder Muttermilch wird zur Normalität.
Neben der sauren Verstoffwechselung, zerstören Milchprodukte den Darm und fördern das Leaky-Gut-Syndrom.
Das Caseinprotein und die Antibiotikareste vorhanden führen zu einer Darmfehlsymbiose und das IGF-1 fördert ein besonders schnelles Wachstum von Parasiten.
Ein paradiesisches Nahrungsmittel für Parasitenfreunde.
Extra Bonus: Milchprodukte haben extrem viel Phosphor. Wenn diese dann auch noch mit auf Phosphatboden gewachsenem, phosphatreichen Getreide gefüttert werden – Jackpot.
Wenn das Getreide noch Glyphosat enthält, ist der Traum von einem Parasitennahrungsmittel vollendet.
Idealerweise werden Kühe, welche die Milch geben, in einer Massentierhaltung gehalten, da dann ein wichtiger Faktor hinzu kommt:
Angst und Stresshormone rauben dem Körper Sauerstoff und Parasiten haben ihr gemütliches Heim!

„Die Muttermilch einer anderen Spezies trinken – darauf muss man erst mal
kommen.“

Zucker: Ein wichtiger Baustein der parasitenfreundlichen Ernährung

Die Spezies müsste in der Lage sein Zucker aus Pflanzen zu extrahieren und dann in völliger Überdosierung in Nahrungsmitteln beizufügen.
Diese Masse an Zucker kommt in der Natur natürlich in keinem Nahrungsmittel vor – ein Festmahl für Parasiten. Denn Zucker ist die Lieblingsmahlzeit und beste Nahrung unserer willkommenen Freunde.
Sie werden genährt, können ideal wachsen und sich vermehren.
Zucker wird außerdem sauer verstoffwechselt und fördert pathogene Pilze.
Umso größer der Pilzbefall, desto mehr Parasiten, da diese Pathogene sich gegenseitig unterstützen.
Zucker zerstört den Darm, sorgt für eine Darmfehlsymbiose und schwächt das Immunsystem.
Des Weiteren wird die Leber durch Zuckerkonsum überfordert und die Entgiftung stagniert. Super, weil Parasiten und ihre Toxine nicht mehr entgiftet werden können.
Umso mehr Parasitengifte im Körper, desto besser für die Parasiten, denn diese Toxine sind eine chemische Waffe für unsere Mitesser.
Als wenn das nicht genug wäre, setzt der erhöhte Blutzuckerspiegel den Körper unter massiven Stress.
Besonderes Schmankerl: Zucker macht auf Dauer müde und antriebslos. Ein idealer Zustand für eine parasitäre Übernahme per Manipulation.
Ergo: Zucker darf in der optimalen Parasitennahrung auf keinen Fall fehlen!

Fleisch gehört zu einer normalen Ernährung dazu

Abgerundet wird ein perfektes Parasitenmenü mit einer guten Portion Fleisch.
Fleisch wird nur sehr langsam verdaut und verrottet im Darm. Die Leichengifte bilden ein ideales Milieu für Parasiten.
Darüber hinaus schädigen sie den Darm und fördern pathogene Bakterien, welche wiederum die probiotischen Bakterien verdrängen – den Rest erledigen die Antibiotikarückstände.
Der hohe Gehalt an Phosphor ist ein netter Bonus.
Angst und Stresshormone bekommt man beim Konsum von Fleisch gratis dazu.

„Zucker: Die optimale Nahrung für Pilze und Parasiten.“

Essen sollte gemischt werden, im besten Falle Industriekost

Mono-Mahlzeiten müssen dringend verhindert werden. Umso mehr das Essen des Wirts gemischt ist, desto besser.
Wenn möglich sollten Fett, Kohlenhydrate und Proteine immer in einer Mahlzeit eingenommen werden.
Dadurch wird die Verdauung noch einmal deutlich erschwert und das bedeutet mehr Nahrung und einen besseren Lebensraum für Parasiten.
Die gemischte Mahlzeit hat noch mehr Vorteile. Mit ihr isst man viel mehr als man es tun würde, wenn man alle Komponenten der Mahlzeit einzeln essen würde.
Perfekt! Richtig viel Nahrung für Parasiten.
Idealerweise wird die Nahrung gekocht, damit noch mehr auf einmal gegessen werden kann und es wird Öl benutzt. Öl ist der beste Weg die Sperre des Körpers zu umgehen und über die Natürlichkeit hinaus zu essen.
Denn: 500 Oliven kann keiner essen, aber 5 EL Olivenöl – das geht locker!
Industriekost ist natürlich das Optimum und es sollte angestrebt werden, dass dies zur Normalität wird. Geschmacksverstärker sorgen dafür, dass noch mehr gegessen werden kann.
Insgesamt sollte viel essen und „über den Hunger hinaus“ essen zur Normalität werden.
Am besten erzieht die Spezies ihre Kinder zum Viel-essen, z.B. mit dem Spruch: „Iss dein Essen auf, sonst gibt es morgen schlechtes Wetter“.

„100 Oliven = 1 EL Olivenöl“

Gut für Parasiten: Aktuelle Ernährungsempfehlungen
Gut für Parasiten: Aktuelle Ernährungsempfehlungen

Obst immer nur als Nachtisch!

Für optimale Parasitenfreundlichkeit sollte Obst stets zum Nachtisch gegessen werden.
Klar macht das absolut keinen Sinn, denn Früchte werden sehr schnell verdaut und das typische Mittagessen nur extrem langsam, aber wenn man es einfach irgendwann einführt, wird es schon zur Normalität werden.
Und wenn etwas normal ist, dann wird es, dank des niedrigen Bewusstseins, auch nicht mehr hinterfragt.
Die Natur hatte es gut gemeint – Obst wird schnell verdaut, weil es sonst im Darm gammelt. Aber wir tricksen die Natur auf Grund der Parasitenfreundlichkeit aus und bremsen das Obst mit dem möglichst mächtigen Mittagessen aus.
Und so gammelt und gärt das Obst bei 38 Grad wunderbar vor sich hin.
Schöner kann man den Parasiten das Leben wirklich nicht gestalten.

Salz: Absolut tödlich

Es muss verhindert werden, dass die Spezies natürliches Salz (z.B. Himalayasalz) in größerem Maße zu sich nimmt.
Natürliches Salz wirkt antiparasitär und das geht ja mal gar nicht!
Um Salz zu diskreditieren sollten zweifelhafte Studien in Auftrag gegeben werden, welche die negativen Auswirkungen von zu viel Salz „belegen“.
Dann sollte von offizieller Seite ein Bruchteil der gesunden Menge als Empfehlung ausgegeben werden.
Natürlich sollte als Grundlage dafür kein Himalyasalz, sondern Kochsalz mit dem giftigen Periodate und Natriumfluorid, genommen werden.
Der Name Kochsalz ist übrigens schlau gewählt, denn es mutet an, als wäre es Salz, welches zum Kochen geeignet ist.
„Kochsalz“ ist dabei nichts anderes als Natriumchlorid (durch Raffiniervorgang sind nur noch Na und Cl von 84 Elementen übrig), eine giftige Substanz, welche von der Niere nur sehr schwer ausgeschieden werden kann.

Eine parasitenfeindliche Ernährung würde tgl. etwa 15g natürliches Salz enthalten.

Alkohol muss eine von der Gesellschaft akzeptierte Droge sein

Es wird nicht leicht sein zu erklären, warum eine so schwere und gefährliche Droge, wie Alkohol, legal ist und harmlosere Drogen verboten sind.
Man könnte gegebenenfalls einfach mit: „Ist schon immer so gewesen“ oder „gehört zur Kultur“ argumentieren.
Man könnte sogar Werbung für die tödliche Droge Alkohol erlauben.
Letztlich egal wie, Alkohol muss in die Mitte der Gesellschaft, wenn wir eine optimale Spezies für Parasiten haben möchten.
Alkohol hat schlicht zu viele Vorteile, als dass wir darauf verzichten könnten:
Der Konsum von Alkohol führt dazu, dass das Blut seine Fließeigenschaften verliert und dadurch kommt es zu einem geringeren Sauerstofftransport.
Außerdem verdrängt das Produkt Acetat Sauerstoff aus dem Blut.
Alkohol wird sauer verstoffwechselt und das Abbauprodukt Ethanal wirkt parasitär.
Darüber hinaus wird die Leber in ihrer Funktion eingeschränkt, da sie 1. den Alkohol entgiften muss und 2. nach und nach an Leistung verliert.
Alkohol ist unmittelbar an dem Aufbau weißer Fettzellen beteiligt. Diese Fettzellen sind parasitär und manipulieren das Hormonsystem. Unter anderem bringen sie das natürliche Sättigungsempfinden durcheinander.
Sowieso ist es so, dass Alkohol dafür sorgt, dass man wesentlich mehr isst, als man es normalerweise tun würde.
Alkohol zerstört den intrinsischen Faktor im Magen. Dadurch kann Vitamin B12 nicht mehr vom Körper aufgenommen werden und der Sauerstoffgehalt des Körpers sinkt.
Eine weitere wichtige Eigenschaft von Alkohol ist, dass es das Immunsystem systemisch absenkt.
Kleiner Nebeneffekt: Alkohol senkt das Bewusstsein.
Der wichtigste Faktor, warum Alkohol unerlässlich ist für eine perfekte Parasiten-Party ist allerdings ein anderer:
Durch regelmäßigen Alkoholkonsum wird man leicht durch Parasiten steuerbar.
Super, dass Alkohol körperlich und psychisch schnell abhängig macht! Was will man mehr…

„Alkohol = Keine Substanz raubt dem Körper mehr Sauerstoff“

Schwere Drogen zum Feierabend... total normal in der Parasitengesellschaft
Schwere Drogen zum Feierabend… total normal in der Parasitengesellschaft

Kaffee: Die Hausfrauendroge

Neben zuckerhaltigen Getränken, Fruchtsäften und alkoholischen Getränken ist das optimale Parasitengetränk der Kaffee.
Kaffee macht körperlich abhängig und viele werden ohne nicht mehr wach. Das ist perfekt, denn umso mehr Kaffee, desto besser für Parasiten.
Er verursacht künstlichen Stress im Körper des Wirts, wird extrem sauer verstoffwechselt, hat viele Giftstoffe (Pestizide, Acrylamid, …) und hat einen hohen Phosphorgehalt. Klasse!
Kaffee mit Zucker und Milch – das wäre eine Idee! …aber das ist dann doch ein bisschen weit hergeholt.

Nun muss noch das Immunsystem und die Homöstase des Wirts zerstört werden. Das geht am besten über Gifte

Immunsystem zerstören

Aluminum: Das „Steuerungs-Element“

First things first: Die ideale Parasitenspezies muss mit Aluminium vollgepumpt werden.
Das lokale Immunsystem in den unterschiedlichen Organen wird in die Knie gezwungen und Parasiten können sich dort ungehindert ausbreiten.
Außerdem wird die Gehirnleistung herabgesetzt, was zu einer besseren Kontrollierbarkeit durch Parasiten führt.
Die Blut-Hirn-Schranke wird löchrig und macht die Bahn frei für Hirnparasiten. Aluminium: Das perfekte „Steuerungs-Element“.
Des Weiteren nutzen Parasiten das Aluminium als „bio-chemische Waffe“ – mehr dazu in meinem Buch „Parasitenfrei – Gesund und selbstbestimmt leben“
Perfekt wäre es, wenn man Kindern bereits in möglichst jungem Alter Aluminium in großer Menge verabreichen könnte. Die Blut-Hirn-Schranke ist noch nicht ausgebaut und das Alu würde sofort ins Gehirn gehen. Besser kann man kein Parasiten-Opfer erschaffen.
Aber wie soll man so etwas anstellen? Eltern werden ihren Kindern keine Aluminiumtabletten geben… außer wir sagen ihnen, dass es medizinisch notwendig ist!
Aber warum gehen wir dann nicht einen Schritt weiter und lassen das Aluminium direkt in die Blutbahn spritzen. Dann wären alle nervigen Abwehrmechanismen des Kindes umgangen und die Menge an Aluminium im Blut und dann auch im Gehirn würde deutlich ansteigen.
Vielleicht kann man dem ganzen die Krone aufsetzen und behaupten (evtl. mit gefälschten Statistiken oder Studien), dass sogar mehrere Spritzen für ein Kind erforderlich sind!
Damit das Ganze allerdings funktioniert, ist eine große Kampagne notwendig. Man müsste die Ärzte von der Notwendigkeit dieser Spritzen überzeugen und Werbung und Medienbeiträge müssen massiv sein. Dann halte ich es für möglich, dass Eltern diese Spritzen bei ihren akzeptieren würden.
Der Druck auf die Eltern von allen Seiten der Gesellschaft müsste enorm sein.
Dass Aluminium in der Spritze ist, sollte auch nicht unbedingt an die große Glocke gehangen werden – umso Weniger darüber Bescheid wissen, desto besser.
Aluminium sollte außerdem in vielen Alltagsprodukten sein: Alu-Folie, Deo, Seifen, Lotionen, Töpfe, usw.
Gut wäre es, wenn auch Grundnahrungsmittel wie Fisch oder Salz mit Aluminium angereichert wären.
Dann habe ich noch eine verrückte Idee, die natürlich nicht umsetzbar ist. (Aber wir denken ja in diesem Artikel nur laut)
Wie wäre es, wenn man Nano-Aluminiumpartikel vom Himmel regnen lassen könnte. Diese würden von der Haut und den Atmungsorganen aufgenommen werden und den Wirt langsam aber sicher vergiften.
Vielleicht wäre so etwas über Flugzeuge möglich… Nur eine abstruse Idee!

„Bei 100% der Alzheimer-Patienten wird eine enorm hohe Menge Aluminium im Hirn festgestellt.“

Toxische Schwermetallverbindungen zerstören das Immunsystem

Quecksilber, Cadmium, Blei, Barium oder Strontium – Musik in den Ohren der Parasiten.
Denn diese toxischen Schwermetalle zerstören nicht nur das Immunsystem, sondern bringen auch das Hormonsystem durcheinander.
Außerdem führen sie zur chronischer Müdigkeit, was die Manipulationresistenz des Wirts deutlich herabsenkt. Ein Wirt mit Quecksilbervergiftung beispielsweise wird antriebslos, schwach und wehrlos.
Durch toxische Schwermetalle kommt es zur Dysbiose des Darms. Dazu wird die Darmperistaltik herabgesetzt, der Kot gärt im Darm und ein ideales Parasitenmilieu entsteht.
Durch eine Belastung mit Schwermetallen werden die schwefelhaltigen Aminosäuren aufgebraucht. Das hat den Vorteil, dass die Entgiftungsfähigkeit des Wirts deutlich herabgesenkt wird.
Perfekt: Denn umso weniger Entgiftung, desto mehr Parasitengifte verbleiben im Körper. Diese Gifte sind Parasiten auf mannigfaltige Art und Weise zu Nutze. Beispielsweise senken sie das lokale Immunsystem auf ein Minimum ab oder zerstören Schleimhäute, Zellwände oder Schranken im Körper.
Im Idealfall wäre Nahrung damit verseucht. Man könnte beispielsweise die Ozeane verseuchen. Die beliebtesten Fische sind Raubfische mit hohem Fettanteil. Dies hat direkt zwei Vorteile: Umso höher in der Nahrungskette der Fisch ist, desto höher ist die Belastung mit Schwermetallen. Und wie auch beim Menschen werden toxische Metalle im Fettgewebe gespeichert.
Für Menschen die keinen Fisch und nur Gemüse sind genug Schwermetalle in den Insektenbekämpfungsmitteln drin.
Zahnfüllungen mit Quecksilber wären eine weitere gute Idee, um Menschen stark mit Schwermetallen zu belasten. Das Herausnehmen dieser Füllungen sollte in so vielen Fällen wie möglich ohne Vorsichtsmaßnahmen erfolgen. Denn dann kommt es zur perfekten Vergiftung, wenn der Wirt Füllungsbestandteile schluckt oder einatmet.
Klasse: 50% der Quecksilberbelastung wird schon während der Geburt an das Kind abgegeben und durch die Muttermilch wird das Kind weiterhin mit den Schwermetallen versorgt.
Es gibt nur eine Schwierigkeit: Was ist mit Individuen, welche es schaffen alle Schwermetallfallen zu umgehen – sollen diese etwa eine Chance gegen Parasiten haben?!
Also müssen wir uns etwas anderes überlegen. Wie wäre es mit der Idee vom Absatz hierüber: Barium-, Strontium- und Bleiaerosole könnte man mit den gleichen Flugzeugen in die Atmosphäre ausbringen, mit welchen bereits das Aluminium versprüht wird.
Natürlich eine verrückte Idee, aber in einer Welt in welcher es einen perfekten Parasitenwirt gibt, wäre es nun einmal so.

„Quecksilber macht Menschen zu Zombies.“

Ein Muss: Die Antibiotika-Einnahme

„Antibiotika“ sollte die Antwort auf alle bakteriellen Infektionen in der Medizin sein.
Im Studium sollten Ärzte lernen, dass Antibiotika hochwirksam, alternativlos und harmlos ist.
Natürlich ist das Quatsch, aber es geht darum die Darmsymbiose vollends zu zerstören, so dass Parasiten nicht mehr bei ihrer Ausbreitung im Darm behindert werden.
ACHTUNG: Natürlich gibt es Alternativen zu Antibiotika, welche wesentlich wirksamer, schonender und ohne Nebenwirkungen sind – zum Beispiel MMS.
Wie schon besprochen, müssen diese Substanzen verboten und diskreditiert werden.
Ärzten und Heilpraktikern sollte sogar verboten werden diese Substanzen anzuwenden. Sicher ist sicher.

„MMS wirkt stärker als Antibiotika – nur ohne die Nebenwirkungen.“

Vergiftung durch die Luft: Besser leben in der Stadt

Ziel sollte es sein, dass so viele Individuen wie möglich in Städten wohnen und nur wenige auf dem Land.
Autos, Müllverbrennung, Erdgas, Kraftwerke und vieles mehr setzen einiges an parasitenfreundlichen Giften frei.
In der Luft befinden sich dann unter anderem Stickoxid, Kohlenmonoxid, Rußpartikel, Benzol, Aldehyde, Blei, Quecksilber, Schwefeldioxid, Benzole oder Lindan.
Gift für das Immunsystem, ein Segen für Parasiten.

Traumhafter Ausblick... für Parasiten
Traumhafter Ausblick… für Parasiten

Keine Fluchtwege erlauben: Das Zuhause vergiften

Wer lieber drinnen statt draußen ist, dem sollte es keineswegs besser gehen.
Darüber hinaus, dass die Sauerstoffkonzentration in Räumen geringer ist, hat der Aufenthalt in Räumen weitere Vorteile.
Denn die Wohnräume sind mit schwerflüchtigen Giften aus Lösungsmitteln, Holzschutzmitteln, Weichmachern, elektronischen Bauteilen, Teppichböden, Kunstharzen, usw. verseucht.
(PCB, Phenol, Pyrethroide, usw.).
Natürlich kann man auch Vollholzhäuser aus 100% Mondholz bauen. Diese sind nicht nur günstiger, sondern sind auch gegen Strahlung abgedichtet, haben eine wesentlich bessere Wärmeisolierung, sind brandschutzsicherer und halten länger.
Aber in einem solchen Haus erhält man alle Vorzüge aus dem Wald, beispielsweise die Versorgung mit Terpenen. Die Spezies würde gesünder und ruhiger werden sowie sich den Wohnraumgiften ausrichten.
Unbedingt verhindern, dass das Wissen über Vollholzhäuser an die Öffentlichkeit kommt.

„Mondholzhäuser haben gegenüber konventionellen Häusern nur Vorteile.“

Die Parasitengeheimwaffe: BPA

Bisphenol-A ist ganz wunderbar für unseren Plan geeignet. Nicht nur dass es die Leber überfordert, es supprimiert auch das Immunsystem.
Vorteil: Wenn man überall praktische Plastikflaschen verkauft und diese zur Normalität werden, hat der Großteil der Spezies bereits ein ordentliches Level BPA im Körper.
Da es aber nicht alle sind, müssen wir uns noch etwas überlegen.
Wir müssten etwas finden, mit dem man zwangsläufig in Berührung kommt.
Zum Beispiel könnten Kassenbons BPA enthalten.
Selbstverständlich wäre es perfekt, wenn Babys bereits mit BPA belastet werden würden.
Also BPA in Schnullern, der Verpackung von Säuglingsnahrung oder Babyflaschen wäre genial!

„Kassenbons enthalten den Giftstoff BPA.“

Weitere unterstützende Faktoren

Nun haben wir unser (fiktives) perfektes Parasiten-Opfer fast vollendet.
Ein paar unterstützende Faktoren könnten zur Sicherheit aber nicht schaden:

Dauerstress

Wie bereits erwähnt ist Stress der parasitäre Zustand schlechthin, genauso wie Angst.
Es wäre also optimal, wenn man Existenzangst, Angst vor Krieg oder Angst vor Terrorismus verbreiten könnte.
Idealerweise würde es sich um eine 24/7-Angstbeschallung handeln. TV, Radio, Zeitung oder Facebook würden sich dazu eigenen.
Dazu muss ein künstlicher Stress im Alltag aufgebaut werden: Arbeit, Kinder, Geld!
Das Lohnniveau sollte so angesiedelt sein, dass es zum Leben reicht, aber trotzdem immer knapp ist. Der gesellschaftliche Druck sollte dies gewährleisten und durch Werbung muss der Konsum angeregt werden.
Bei Stress verdickt sich das Blut und weniger Sauerstoff gelangt in die Zellen. Der Körper übersäuert und das Immunsystem wird herabgesetzt. Der Blutzuckerspiegel steigt an, willkommene Nahrung für Parasiten.
Die Verdauung wird verschlechtert und die Atmung wird flach, wodurch weniger Sauerstoff in den Körper gelangt.
Zu guter Letzt steigt die Körpertemperatur und Parasiten lieben ein warmes Milieu.

„Stress: Parasiten lieben diesen Zustand.“

Strahlung und Elektrosmog

Mit Strahlung ungleich der körperlichen Frequenz haben wir eine fantastische Möglichkeit das Immunsystem in den Organen zu supprimieren (unterdrücken/zurückdrängen).
Handy, W-Lan, Smart-Meter, Mobilfunkmasten, 5G, elektrische Geräte und Verkabelung… es gibt genug Möglichkeiten den Wirt in ein unsichtbares Strahlennetz zu wickeln.

„5G – 10 Mal mehr Strahlung“

Hohes WC

Wenn die Spezies ihr Geschäft nicht mehr in der, von der Natur vorgesehenen, Hocksitzhaltung durchführen würde, sondern für den Toilettengang auf hohe Throne steigen würden, würde das den Parasiten sehr entgegen kommen.
Der Winkel zwischen Ober- und Unterkörper wird zu spitz, der Beckenbodenmuskel wird abgeknickt und die Entleerung deutlich erschwert.
Die Darmgesundheit leidet, die Parasiten profitieren.

Perfekte Haltung für Parasiten
Perfekte Haltung für Parasiten

Keine Aufklärung über Parasiten

Es ist entscheidend, dass die breite Öffentlichkeit über das Thema Parasiten nicht informiert wird.
Die Ärzte dürfen nur sehr wenig darüber im Studium lernen und auf keinen Fall Parasiten diagnostizieren können – Ausnahme: die 0,1% der Parasiten, welche offensichtlich als Würmer im Stuhl zu finden sind.
In den Medien sollte auch kaum über Parasiten informiert werden und für die Forschung über Parasiten sollte kaum staatliches Geld zur Verfügung gestellt werden. Nur gerade so viel, dass es nicht auffällt.

Niedrige Vitamin D-Spiegel

Ein niedriger Vitamin D-Spiegel muss Standard sein für unsere parasitenfreundliche Spezies. Denn dieser geht mit einer stark verringerten Immunleistung einher.
Super Grundlage: die Vitamin D-Spiegel sind in den nördlicheren Bereitengraden bereits völlig im Keller. Denn Vitamin D wird hauptsächlich vom Körper selbst über die Sonne gebildet und die Sonnenstrahlung reicht in unseren Breitengraden nicht aus, um genügend Vitamin D zu bilden.
Nun wäre es allerdings ziemlich einfach über günstige Vitamin D-Supplemente den Vitamin D-Spiegel zu erhöhen.
Dies zuzulassen wäre natürlich fahrlässig für unser Projekt „Die perfekte Parasitenspezies“.
Deswegen müssen zwingend Gegenmaßnahmen ergriffen werden.
Basis der Gegenmaßnahmen müssen gefälschte Studien sein, welche die Bedenklichkeit von Parasiten darstellen.
Auf dieser Grundlage werden dann Ärzte falsch unterrichtet und die Medien fehlinformiert.
Beiträge über die „Gefahren von Vitamin D“ werden die Folge sein. Wenn der Arzt ins gleiche Horn bläst, brauchen sich die Parasiten über Vitamin D keine Sorgen mehr zu machen.
Additive Maßnahmen könnten sein, dass man eine Creme herstellt (man nennt sie manipulativer Weise „Sonnencreme“), welche die Bildung von Vitamin D über die Haut verhindert.
Dann ist da ja immer noch diese Idee bezüglich der Flugzeuge, welche Aerosole in die Atmosphäre abgeben. Auch hier könnten wir sie wieder gebrauchen.
Erstens haben wir ja die Aluminium-Aerosole, welches das Sonnenlicht zurückwerfen. Und dann könnten wir uns zu Nutze machen, dass Aerosole sich erst seitlich ausbreiten und dann langsam zu Boden gehen.
Wenn wir es hinbekämen kräftig zu sprühen, dann könnte man den gesamten Himmel hinter einer milchigen Schicht verstecken.
Die Sonne würde dann kaum mehr durchkommen und es würde viel UVB-Strahlung gefiltert werden, welche die Vitamin D-Synthese initialisiert.
Wie schon gesagt, nur eine verrückte Idee – aber möglich wäre es…

„98% der Deutschen haben einen Vitamin D-Mangel.“

Parasitenkuren müssen schlecht gemacht werden

Natürlich werden bestimmte Vertreter der Spezies irgendwann das Parasitensystem durchschauen und darüber aufklären.
Für einen solchen Fall müssen sofort Gegenmaßnahmen ergriffen werden.
Beispielsweise sollten professionell ausgebildete, rhetorische Personen bezahlt werden um aufwändig produzierte Gegenvideos gegen populäre Anti-Parasitenkuren zu veröffentlichen.
Das Ziel dieser Videos ist es, möglichst viele Menschen interessierte Individuen davon abzubringen eine Anti-Parasitenkur durchzuführen.

Wie Du siehst, ist der Mensch das perfekte Opfer für Parasiten – der vollendete Wirt.
Seit Anbeginn der Menschheit gibt es bereits Parasiten im Körper und ihr Einfluss ist in der Welt nun deutlich sichtbar.

Nicht nur, dass Parasiten sich perfekt an den Wirt „Mensch“ angepasst haben – sie haben auch den Wirt perfekt an sich angepasst.

Jetzt ist es an der Zeit sich von der Plage der Menschheit zu befreien und ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

Sieh dir jetzt dazu das Video auf YouTube an!

https://youtu.be/Lo5mQFXWofI

„Wenn alle Menschen gegen Parasiten vorgehen würden, wäre die Pharma-Industrie pleite!“

Starte jetzt mit dem Videokurs von Alex Green.

6 Replies to “Der vollendete Parasitenwirt: Mensch”

  1. Sehr gut geschrieben. Leicht ironisch und leicht zu lesen. Trotzdem alles auf den Punkt gebracht. Ich mag deine Art genau deswegen. Und das wird auch viele erreichen.

  2. Danke Alex für die umfassenden Informationen. Traurig, dass es wirklich soweit gekommen ist und traurig dass so wenige es wissen. Und wenn man versucht das Thema in seinem Familien oder Freundeskreis anspricht wird man als Außenseiterin oder für verrückt erklärt. Egal, ich nehme die Herausforderung an um sovielen Parasiten wie möglich den Kampf anzusagen. Danke auch für deinen Mut die Öffentlichkeit aufzuklären.

  3. Auch, ich möchte Dir danken, lieber Alex. Sehr gut! Ich nehme gerade Antibiotika zu mir (Bronchitis). Ich dachte, es gibt keine Alternative dazu. In welcher Dosierung muss man es nehmen?
    Ich empfinde Deine Arbeit als sehr wertvoll!
    Danke dafür und herzliche Grüße Eva

  4. Danke Alex für deinen komentar! Mit Ironie kann man wohl alles sagen, es ist ja nicht „ernst“ zu nehmen! Das Meiste was Du schreibst ist mir bereits bewusst. Nur darf ich meinen persönlichen Weg finden, Da ich auf viele Pflanzen und Produckte die Du empfielst allergisch reagiere. Tausend dank für deine kostbare Arbeit die Du leistest! Die Famielie, und das gemeinsame Essen ist für mich sehr wichtig, kann man doch über Erlebtes berichten, Strategien besprechen, Kinder lehren und die Zusammengehörikeit in der Familie stärken! Dankbarkeit versuche ich in jeder Lebenslage zu haben, auch in schwehren Situationen. Für Meditation, Gebet, Inspiration und das Aneignen von guten Grundsätzen, nehme ich mir jeden tag seperat Zeit, mit der Familie, aber auch für mich persönlich. Herzlichen Dank für deinen Mut und deinen unermüdlichen Einsatz, Lg. Ruth

  5. Wow, wahnsinnig gut geschrieben, mir läuft es kalt den Rücken herunter!!! Dieser Text kann einen wirklich wachrütteln und er bestätigt, was ich befürchtet habe – dass ich der perfekte Wirt bin. Es ist wohl Zeit, der Wahrheit ins Auge zu sehn….
    Danke Alex!

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