Würmer im Stuhl! Grund zur Sorge oder halb so wild?

Perfekte Haltung für Parasiten

Und plötzlich sind sie da - Was tun?

Der Schrecken ist groß: Nach dem großen Geschäft schaut man in die Toilette und es befinden sich Würmer in der Schüssel.
Die meisten Menschen gehen sofort zum Arzt. Aber: Achtung!
Der Arzt wird ein Medikament gegen Würmer verschreiben (Vermox, Helmex oder Molevac). Durch die Einnahme wird jedoch von die Ursache des Wurmbefalls nicht(!) behoben.
Im Idealfall werden die Symptome kurzfristig gelindert. Ein Wurmbefall muss stets ursächlich behandelt werden.

Diese Vorgehensweise ist keine adäquate Behandlung eines Wurmbefalls!

Ein Medikament kann immer nur spezifisch auf eine Wurmart wirken, aber nie systemisch!
Wenn sich bereits Wurmarten zeigen, dann ist es zwangsläufig der Fall, dass viele weitere Parasitengattungen unbemerkt im Körper leben.
Denn Parasiten leben nicht nur im Dickdarm, bzw. am Darmausgang. Sie leben vor allem im Dünndarm, aber auch in allen anderen Organen, vornehmlich in Leber, Lunge, Herz und Gehirn.

Durch die Einnahme der Mittel wird das gesamte Immunsystem durcheinander gebracht und den Parasiten wird das Ausbreiten im Körper dadurch erst recht erleichtert.
In einigen Fällen kann es sogar zu einer Neutropenie kommen. Das bedeutet, dass eine dramatische Anzahl spezifischer Leukozyten („weiße Blutkörperchen“, Immunzellen) durch das Medikament abstirbt.
Bei diesen sogenannten neutrophilen Granulozyten handelt es sich ausgerechnet um die Leukozyten, welche die Aufgabe haben Mikroorganismen wie Parasiten im Körper zu bekämpfen.
Der Körper ist nun nicht mehr in Lage sich gegen Parasiten zu verteidigen und durch eine extrem schnelle Ausbreitung wird der Körper mit Parasiten durchflutet.
Tückischer Weise merkt man dies meist nicht, da nur die Engerlinge am Darmausgang das typische Jucken verursachen.

Aus diesem Grund kommt es durch die Einnahme der Tabletten dazu, dass es immer wieder zu Infektionen mit Parasiten kommt.
„Schon wieder diese Würmer“ – diesen Satz wird man nun immer häufiger sagen müssen.
Bei Kindern Medikamente einzusetzen führt dazu, dass das Kind ein Leben lang ein geschwächtes Immunsystem haben wird und immer wieder Probleme mit Parasiten auftreten werden.

Achtung! Homöopathie oder Schüssler Salze bei Kindern einzusetzen reicht nicht aus!

Parasiten sind höchst ansteckend!
Daher ist es wichtig die Informationen aus diesem Artikel gründlich zu lesen und umzusetzen.
Würmer bei Kindern im Stuhl unbedingt ernst nehmen!
Vielen Menschen glauben die Plagegeister gehen von alleine weg. Aber weit gefehlt. Auch wenn die Symptome zeitweise verschwinden, leben die pathogenen Organismen weiterhin im Körper.
Ein Wurmbefall in der Schwangerschaft ist besonders gefährlich. In diesem Fall würde ich sofort eine schonende Parasitenausleitung beginnen. Mehr Informationen dazu in diesem Artikel.

Bewegen sich die Würmer im Kot oder in der Toilette, ist Vorsicht geboten. Das ist ein deutliches Zeichen für einen massiven Befall und es sollte sofort gehandelt werden.

Was sind das überhaupt für Würmer?

Im Kot tauchen sie nur selten auf. Das liegt daran, dass sie nicht gesehen werden möchten und im Wirt (dem Menschen) glücklich weiter leben wollen.
Madenwürmer (Enterobius) legen ihre Eier in den Abendstunden sowie nachts in den Falten des Anus ab und befinden sich daher auch am Darmausgang.
Die Eier sind bis zu 20 Tage infektiös. Die kleinen Engerlinge sind ca. 1 bis 1,5 cm lang und Hauptsymptom ist das Jucken am Anus. Nun geht man gemeinhin davon aus, dass der Enterobius für den Menschen nicht gefährlich ist.
Was dabei meist nicht bedacht wird: die aller meisten Erwachsenen (über 95% der über 30 Jährigen), aber auch Kinder, leiden unter dem sogenannten Leaky Gut-Syndrom (durchlässiger Darm, löchriger Darm).
Die Parasiten befinden sich im angedickten, entwässerten und entmineralisierten Nahrungsbrei und gelangen über die Löcher im Darm in den Blutkreislauf und somit in die unterschiedlichsten Organe. Teilweise befinden sie sich dann sogar unter der Haut und verursachen dort Juckreiz.

Typischer Weise tritt eine Infektion mit Madenwürmern bei Kindern (vom Baby bis zum Kind bis zu einem Alter von 10 Jahren) auf. Aber auch immer mehr Erwachsene leiden an den Plagegeistern.
Wie erkennt man nun, ob und welcher Befall gegeben ist?
Kleine weiße bei Kindern auftretende Fäden deuten auf einen Befall mit dem Madenwurm hin. Hat ein Kind weiße Subjekte in den Ausscheidungen, die eindeutig parasitären Ursprungs sind, würde ich sofort mit der systematischen Parasitenausleitung des gesamten Körpers beginnen. Weiße bei Erwachsenen auftretende Fäden sind ebenfalls meist Madenwürmer.
Ein anderer Wurm, den man in den Ausscheidungen sehen könnte ist der Spulwurm (Ascaris).
Spulwürmer werden bis zu 30cm groß und leben eigentlich im Dünndarm. Daher findet man (wenn) nur noch tote Exemplare im Kot. Offiziell sind über 700.000 Menschen mit dem Parasiten infiziert, die Dunkelziffer ist allerdings unbekannt.
Wenn sich Würmer im Stuhl befinden, sollte man sofort handeln, denn die Infektion kann sich mit rasender Geschwindigkeit ausbreiten.

Grundsätzlich gilt: Wurmparasiten kann man in der Regel nur in den Ausscheidungen sehen, wenn sie tot sind.

Bilder von Würmern und anderen Parasiten (z.B. Egel oder Parasiten im Stuhl), habe ich auf der Seite https://www.parasitenfrei-online.de zusammengetragen.
Die Bilder sind zum Download freigegeben.
Achtung: Alle Bilder sind mir von Durchführenden der Kur zur Verfügung gestellt worden. Es sind daher dort ausschließlich Resultate der Parasitenkur nach Alex Green zu finden.

Wie gefährlich sind Parasiten?

In erster Linie sind Parasiten (auch Egel, Einzeller, Pilze) verantwortlich für eine Unzahl an unspezifischen Symptomen und Erkrankungen.
Am offensichtlichsten ist der Madenwurmbefall bei jüngeren Menschen.
Beispielsweise, wenn man merkt das Kind hat kleine weiße (oder durchsichtige) Fäden im Kot oder kratzt sich am Po.
Beschwerden ausgelöst durch Parasiten können allerdings äußerst unterschiedlich sein.
Es gibt kaum ein Symptom, welches Parasiten auslösen können.

Die wichtigsten Merkmale eines systematischen Parasitenbefalls sind:

  • Jucken unter der Haut (Pruritus)
  • Schlechte Haut
  • Eisenmangel
  • Haarausfall
  • Probleme beim Stuhlgang
  • Psychische Erkrankungen
  • Chronische Müdigkeit
  • „Nebel im Gehirn“ / gedämpftes Gefühl
  • Blähbauch (Meteorismus)
  • Krämpfe (vor allem abends und in den Beinen)

Genaueres über die Symptome lassen sich hier nachlesen: Parasiten Symptome

Weiße Punkte im Stuhl

Wenn man in Kotsteinen oder in seinen Ausscheidungen kleine weiße Punkte sieht, könnten dies Parasiten oder Wurmeier sein. Denn unsere unerwünschten Mitbewohner legen ihre Eier im Kot ab.
Es kann also sein, dass weiße Punkte im Stuhl keine Würmer sind, sondern nur die Eier von Parasiten.

Merke:
Schwarze Punkte im Stuhl sind in der Regel Parasiteneier.
Weiße kleine Punkte Eier oder Parasiten.
Kleine rote Fäden in den Ausscheidungen bedeutet, dass sich Parasiten mit Blut vollgesogen haben.

Das Eier legen in Kot ist eine gängige Strategie, damit sich die Parasiten über den Wirt hinaus verbreiten können.
Ein gutes Beispiel: Infizierte Vögel werfen aus großer Höhe ihren mit Parasiteneiern kontaminierten Kot ab.
Es macht also Sinn für die Parasiten ihre Eier im Kot zu verstecken.
Die Pünktchen können in vielen Farben daher kommen, aber meist sind es kleine Weiße. Hausmittel gegen Parasiten, wie sie zu einer systemischen, gesunden und natürlichen Parasitenkur gehören, reichen zur Beseitigung vollkommen aus.

Wie erkenne ich einen parasitären Befall?

Neben den offensichtlichen Symptomen gibt es noch viele weitere unspezifische Symtome.
Das sind unter anderem:

  • Jucken am After (Afterjucken)
  • Unreine Haut
  • Allergien
  • Bauchbeschwerden
  • Darmbeschwerden
  • Blähbauch
  • Blähungen
  • Nebel im Kopf

Krebs durch Parasiten? Kann das sein?

Die Chemikerin Tamara Lebedewa fand die Ursache für Krebs: Parasiten.
Wegen zahlreicher Krebsfälle forschte Lebedewa intensiv an der Krankheit und ermittelte, dass bei der Tumorbildung keine Zellmutation stattfindet.

1989 hatte sie dann ihren Durchbruch in der Forschung. Sie fand heraus, dass in jedem Tumor Trichomonaden zu finden sind. Das sind einzellige Parasiten, so genannte Protozoen.

Der Einzeller fand sich auch in jedem der Fälle im Stuhl der Patienten. Trichomonaden sind äußert ansteckend. Deswegen ist davon auszugehen, dass wir bereits die Meisten von uns die Ursache von Krebs in unserem Körper haben.

Nach dem sie mit ihrer Forschung an die Öffentlichkeit ging, meldeten sich plötzlich viele Ärzte bei ihr, die schon lange (in der Theorie) wussten, dass einzellige Parasiten für Krebs verantwortlich sein müssten.
Nun war der Übeltäter endlich geschnappt.

Sind nun die gängigen Theorien zur Entstehung von Krebs falsch?
Nein. Lebedewa erklärt mit ihrer Entdeckung nur alles, was bis dahin unklar war.

Gibt es keine weiteren Ursachen?
Doch. Krebs ist ein Zusammenspiel vieler Faktoren. Hauptfaktor ist allerdings die Belastung mit dem Parasiten.

Laut der Tamara Lebedewa hilft nur eine systemische Parasitenkur bei der Beseitigung von den krebserregenden Parasiten, den Trichomonaden.

Weitere Krankheiten, die durch Trichomonaden entstehen:

Aids: Der HI-Virus dringt in Trichomonaden ein und vermehrt sich dort (wie Chlamydien). Damit ist auch erklärt, warum AIDS die Krebsrate so drastisch erhöht. Bisher ist man in diesem Punkt völlig im Dunkeln getappt.

Arteriosklerose/Thromben/Plaques: Kolonien von Trichomonaden im Körper. Lebedewa hat dies bewiesen und kann es unter dem Mikroskop zeigen.

Arthritis und Arthrose: Lebedewa hat in ihren Untersuchungen an Präparaten mit Synovialflüssigkeit (Gelenkflüssigkeit) von Arthritis- und Arthrosepatienten Trichomonaden identifiziert.

Diabetes: Trichomonaden ernähren sich von Insulin. Trichomonaden siedeln in den hormonhaltigen B-Zellen der Langenhans’schen Inseln an, nehmen das Insulin auf und zerstören die Zellen mit ihren Ausscheidungen.

Multiple Sklerose: Frau Lebedewa beweist, dass Trichomonaden Myelin — die Substanz, welche die Nervenfasern umhüllen — als Nahrung nutzen können.

Adenom/Gutartige Geschwulst in Schleimhäuten und Drüsengewebe: wie z.B. in der Prostata. Tamara Lebedewa bemerkte, dass Adenome oft spitz aufwärts wachsen und diese Spitze sich durch die Schwerkraft hakenartig abknickt. Das Gleiche hat sie bei wuchernden Trichomonadenkulturen gesehen.

Unfruchtbarkeit / Impotenz: Trichomonaden siedeln in den Geschlechtsorganen an und ernähren sich u.a. von Hormonen. Im Hoden schädigen sie die Spermien durch ihre Ausscheidungen.

Psoriasis/Schuppenflechte: In Blutuntersuchungen Erkrankter wurden Trichomonaden gefunden.

Karies/Parodontose: Die Mundtrichomonade siedelt in den Zahnfleischtaschen und den für die Zahnbürste nicht zugänglichen Bereich.

Colitis: Die Darmtrichomonade ist Auslöser verschiedener Darmerkrankungen.

Allesfresser

Das Hauptproblem von Parasiten und ihrer so dramatischen Pathogenität ist:

  1. Sie reduzieren den Sauerstoffgehalt der Zellen
  2. Sie rauben unsere NährstoffeZweifacher Nobelpreisträger der Medizin, Otto Warburg, fand bereits 1931 heraus, dass mindestens 80% aller Erkrankungen aus einem Sauerstoffmangel der Zellen heraus resultieren.
    Parasiten können nur in einem sauerstoffarmen Milieu überleben und tun daher alles dafür, dass sich möglichst wenig Sauerstoff in unserem Blut, unseren Organen und damit auch in unseren Zellen befindet.
    Beispielsweise fressen sie Nährstoffe weg, die Sauerstoff im Körper erhöhen – wie Chrom, Yttrium, Eisen, Vitamin B12 oder Germanium.

Des Weiteren stimulieren sie eine flache Atmung und verursachen Stress.
Stress ist der größte Sauerstoffräuber und Übersäuerungsfaktor des Menschen.

Was nun tun, wenn man Würmer im Stuhl findet?

Plötzlich sind lange dünne (teilweise schleimige) Fäden im Darm.
Zuerst einmal muss darauf geachtet werden, dass keine Neuansteckung stattfindet.
Das wird erreicht, in dem die Wäsche auf 90 Grad gewaschen und die Bettwäsche täglich gewechselt wird.

Geputzt werden sollte mit frischem Ozonwasser.
Des Weiteren sollte jegliches Wasser sowie Obst und Gemüse ozonisiert werden.
Im Online-Kurs „Parasitenfrei-Online“ gehe ich näher darauf ein.

Dann sollte eine systemische Parasitenkur durchgeführt werden.
Ich habe die funktionalsten Methoden der führenden Forscher im Bereich der Parasitologie, wie Kerri Rivera, Dr. Andreas Noack, Ursula Ehrhorn, Dr. Karl Probst, Dr. Andreas Kalcker, Alan E. Baklayan, Dieter Broers, Dr. Stoenesco, Hulda Clark, u.v.w. zusammengetragen.
Dabei konnte ich herausfinden, dass es auch kostengünstig mit Hausmitteln möglich ist komplett und systemisch parasitenfrei zu werden.
Hausmittel werden von der Pharmaindustrie oftmals als nicht-wirksam stigmatisiert. Das kann ich nicht unterschreiben.
Im Gegensatz zu Medikamenten wirken Hausmittel nicht nur stärker gegen Parasiten, sondern haben auch keine Nebenwirkungen.
Eine Tablette gegen alle Parasiten – das wäre schön. Aber es ist rein biochemisch unmöglich!

Die Erfolge einer Parasitenkur sind schlicht atemberaubend und können nur als sensationell bezeichnet werden.
Die Kur ist erfahrungsgemäß sowohl für Kinder als auch Erwachsene wirksam und im Gegensatz zu Medikamenten Nebenwirkungsfrei.

Wie fängt man sich Würmer ein?

„Woher kommen Würmer bei Menschen im Stuhl?“ Oder: „Wie bekommt man Würmer im Stuhl?“ Das sind Fragen, die ich als Parasitenexperte oft gestellt bekomme.
Die Übertragung findet über die Eier der Würmer statt.
Diese werden unbemerkt von Menschen aufgenommen.
Dabei oftmals über Gemüse, Obst, Fleisch, Fisch oder Leitungswasser.
Würmer legen ihre Eier nämlich gern in Zuleitungen von Trinkwasser ab.
Auch der Umgang mit infizierten Tieren (Hund, Katze) kann zur Ansteckung führen.
Bei Hunden kann u.a. der gefürchtete Hundebandwurm übertragen werden, bei Katzen u.a. der Verstandesparasit Toxoplasma Gondii.
Auch der Sexualkontakt mit infizierten Personen, bzw. allgemein der Austausch oder die Aufnahme von Körperflüssigkeiten, kann zu einer Übertragung der Parasiten führen.
Wie bereits besprochen sind viele Parasiteneier im Kot. Deswegen ist es von überragender Bedeutung sich nach dem Toilettengang die Hände gründlich zu säubern – im Idealfall mit Ozonwasser oder Wasserstoffperoxyd.
In den Ausscheidungen der Nutztiere sind ebenfalls Parasiteneier. Wenn die Gülle auf die Felder gegeben wird, kommt es zu einer großflächigen Kontamination.
Besonders schnell verbreiten sich Madenwürmer und andere Schädlinge in Einrichtungen wie der Schule oder vor allem dem Kindergarten und der KiTa.
Wenn dort eine Kontamination vorherrscht, sollte man das Kind zuhause lassen.
Aufpassen sollte man auch bei Reisen in tropische Gebiete, wie Thailand.

Besonders bekannte Würmer im menschlichen Körper sind vor allem:
Bandwurm, Madenwurm, Spulwurm und Seilwurm.
Auf den Maden- und Spulwurm wurde in dem Artikel bereits eingegangen.
Nun folgen Eigenschaften der anderen Würmer, die häufig im menschlichen Körper aufzufinden sind:

Bandwurm (Cestoda)

Der Bandwurm ist weit verbreitet und betroffen sind vor allem Frauen.
Er lebt im oberen Teil des Dünndarms unter dem Magenpförtner und haftet sich an der Darmwand mit Widerhaken fest.
Er kleidet das Darmlumen vollständig aus und jegliche Nahrung geht zuerst einmal durch den Parasiten. Erst danach kommt der Nahrungsbrei mit der Dünndarmschleimhaut in Kontakt und Nährstoffe können über die Darmschleimhaut aufgenommen werden.
Was der Bandwurm übrig lässt ist eine Masse, die arm an Nährstoffen ist, da diese bereits vom Bandwurm konsumiert wurden.
Deswegen erzeugen die Bandwürmer Symptome wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Gewichtszu- oder Abnahme, unkontrollierbaren Hunger (Fressattacken), u.v.m.

Die Würmer riechen extrem streng und haben einen Geruch, den es nicht annähernd ein zweites Mal gibt.
Sie werden bis zu 30 Jahre alt und viele Methoden gegen Bandwürmer vorzugehen scheitern, da sie extrem widerstandsfähig sind.

Das Wachstum des Bandwurms ist von oben nach unten. Das unterste Segment wird in regelmäßigen Abständen abgestoßen.
Es ist mit bis zu 720.000 Eiern beladen und wird auf die Reise durch den Darm geschickt.

Der Bandwurm kann bis zu 30m lang werden, wobei verschiedene Gattungen der Würmer auch verschiedene Längen erreichen. Die Würmer, die am Längsten werden sind die Fischbandwürmer, dicht gefolgt vom Schweinebandwurm.

Wichtig: Der Bandwurm befindet sich niemals lebendig in den Ausscheidungen. Erst wenn er abgetötet wird, wird er herauskommen.

Der Bandwurm wartet im Dünndarm auf Nahrung
Der Bandwurm wartet im Dünndarm auf Nahrung

Seilwurm (Funis, Ropeworm, Rope)

Diese Würmer sind meiner Erfahrung nach am Weitesten verbreitet (Es hat noch kein Klient keinen ausgeschieden)
Am Markantesten ist, neben dem eigentümlichen Geruch, das Aussehen der Würmer –
sie sind nämlich seilartig verdreht.
Die Farbe des Seilwurms variiert von hell bis dunkel, je nach dem, was der Wirt (und damit auch die Würmer) gegessen hat.

Seilwürmer sind vollkommen anaerobe Lebewesen. Das macht sie anfällig für eine Parasitenkur, welche den Fokus auf Sauerstoffversorgung legt.
Sehr perfide: Die Würmer fressen die Nährstoffe des Menschen und produzieren daraus toxischen Schleim.
Diesen Schleim sieht man bei Parasitenkuren massenhaft herauskommen.
Außerdem fressen sie Schwermetalle wie Quecksilber im Darm und akkumulieren diese in ihren Körpern, um sie später als eine Art „chemische Waffe“ zur Supprimierung des Immunsystems anzuwenden.

Die Seilwürmer produzieren Kotsteine, in denen sich ihre Eier befinden.
Das sind die hellen Stellen, die sich im Stein befinden.
Die Würmer saugen, ähnlich wie Egel, Blut aus dem Darm.
Das tun sie, in dem sie sich an der Darmschleimhaut festsaugen.

Die Rope’s verstecken sich gerne im Kot und nehmen durch das Fressen des Kots die Farbe selbige an. Oftmals guckt nur der Schwanz heraus.
Erst wenn man daran zieht, kommt der ganze Wurm heraus.

Die 5 Stadien des Seilwurms: Wie sehen sie aus?

Es liegen mir neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Würmern vor.
Ein Team rund um Kerri Riveira, Jim Humble und Andreas Kalcker fanden heraus, dass der Ropeworm vier Stadien durchläuft, bis er im fünften Stadium die typische seilartige Form annimmt.
Die Würmer bestehen im Stadium 1 dabei nur aus mukösem Schleim.
Ausgewachsene Seilwürmer des 5. Stadiums werden zwischen 10 und 30cm lang.

Typische Beschwerden, die die Würmer auslösen sind ein geschwächtes Immunsystem, die Belastung mit Giftstoffen, ein Blähbauch und das Ablassen von Darmgasen.
Man unterscheidet weiße (schwache) und schwarze (starke) Hausmittel.
Weiße Hausmittel gegen den Seilwurm sind beispielsweise Borax, Xylit, Papayakerne oder Oreganoöl.
(Weiße Medikamente gibt es nicht! Das kleine weiße Medikament von denen einige Parasitologen sprechen ist vollkommen unwirksam und sogar gefährlich)
Schwarze Hausmittel sind MMS, Wasserstoffperoxyd oder Terpentin.

Fragen und Antworten zu Würmer im Stuhl

Was hilft gegen den Befall mit pathogenen Lebewesen in unserem Körper?

Aus meiner gesamten Erfahrung heraus kann ich nur eine kurze und knappe Antwort geben: Ausschließlich eine systemische und gut durchdachte Parasitenkur!
Natürlich behandeln sollte immer der erste Weg sein. Aber in diesem Fall ist es sogar der einzige Weg.

Mein Kind hat eine parasitäre Infektion – was tun gegen die Plagegeister?

Zuerst einmal ist es wichtig schnell zu handeln.
Die oberflächlichen Parasiten würde ich per Knoblauchzäpfchen in Schach halten und dann eine systemische Parasitenkur starten.
Eine Traumdeutung und anschließende Umprogrammierung des Unterbewusstseins, wie einige Esoteriker vorschlagen, funktioniert aus meiner Erfahrung nicht.
Bei Kindern Hausmittel anzuwenden ist die einzig logische Entscheidung. Keine Nebenwirkungen, schonende Wirkung.

Wie kann ich erkennen, dass mein Kind eine parasitäre Infektion hat?

Maden im Kot – die sich ggf. sogar noch bewegen – sind ein eindeutiges Zeichen für einen Befall.
Es gibt allerdings auch einige weitere Hinweis:
– Ein Kind mit einem dicken Blähbauch, welches sonst schlank ist
– mit schlechter Haut und/oder Hauterkrankungen
– welches schlapp und oft müde ist
– oft übermäßig großen Hunger hat

Warum ist ein Parasitenbefall gerade bei Kindern ansteckend?

Kinder legen weniger Wert auf Hygiene.
Dadurch kann sich die Infektion schneller verbreiten.
Kleine bei Kindern vorkommende Madenwürmer werden daher unglaublich schnell auch auf Erwachsene übertragen.

Was tun bei der Einnahme von Medikamenten gegen Würmer?

Ich würde die Einnahme sofort absetzen und mit einer systemischen Parasitenkur beginnen.

Kleine weiße bei Erwachsenen auftretende Punkte – ein Grund zur Sorge?

Ja! Denn es sind entweder Parasiten oder deren Eier.
Deswegen ist eine Parasitenkur alternativlos.

Weißer Schleim im Stuhl Würmer oder etwas anderes?

Weißer Schleim ist parasitär bedingt. Es kann sich entweder um einen Rope des Stadiums 1 handeln oder um die toxischen Ausscheidungen des Seilwurms.
In jedem Fall ein deutlicher Hinweis darauf, dass eine parasitäre Belastung vorliegt und mit einer Parasitenkur begonnen werden sollte.

Es gibt auch gelblichen Schleim, welche meist Candidaherde sind.
Während der Weiße ansteckend ist, ist es der Gelbe nicht.
Bilder des Schleims findet sich der Parasitenfrei-Webseite.

Der weiße Schleim: Was kann man gegen diesen machen?

Produzieren Würmer Schleim im Stuhl? Ja! Dann ist die Ursache klar.
Es gibt keine andere Möglichkeit als alle Parasiten aus dem Darm zu entfernen.
Gegen den Seilwurm gibt es noch keine Medikamente. Sei weise: Eine Parasitenkur ist alternativlos.

Madenwürmer: Wie lange ansteckend?

Die Eier sind nach Ablage der Maden 20 Tage ansteckend.
Allerdings gilt diese Zeit erst nach dem alle Madenwürmer aus dem Darm entfernt wurden.

Merke: Dünne weiße fadenartige Organismen sind in der Regel Madenwürmer und diese sind ansteckend.

Blut im Stuhl Katze Würmer: Wie passen diese Dinge zusammen?

Einer der Hauptüberträger für Parasiten ist die Hauskatze.
Es ist von enormer Bedeutung, dass man die Ausscheidungen des Tieres nur mit Handschuhen entfernt.
Aus einer Ansteckung kann ein Befall mit Seilwürmern resultieren.
Diese zerstören die oberflächliche Darmwand und es kommt zu den Blutungen.
Wurmer im Stuhl und eine Katze: Die Korrelation liegt auf der Hand?

Blut im Stuhl bei Kindern Würmer: Wie passen diese Dinge zusammen?

Ganz ähnlich. Die Parasiten fressen die Darmwand des Kindes an und in diesem Fall kommt es zur Blutung.
Wenn die Blutung weiter oben im Darm ist, bekommt der Kot eine dunkle Verfärbung.
Beim Baby kann man Blut in der Windel finden.

Sind Würmer immer im Stuhl sichtbar?

Nein. Die aller meisten Würmer sind nicht im Stuhl, sondern sie verbleiben im Körper. Das hat auch einen guten Grund, denn die Parasiten möchten im Wirt (im menschlichen Körper) verbleiben. Denn dort werden ihre Bedürfnisse befriedigt.
Lebende Organismen im Kot findet man nur äußerst selten und wenn dann handelt es sich um Madenwürmer.

Ist eine Parasitenkur bei Wurmbefall in der Schwangerschaft möglich?

Grundsätzlich – ja. Aber sie muss mild genug sein, um das Kind nicht zu gefährden, aber effektiv genug, damit die Parasiten den Körper verlassen.
Des Weiteren muss massiv auf das Binden und Ausleiten der Gifte geachtet werden.

Bericht: Sabina (27)

Mein Sohn (Kleinkind, 2 Jahre) hatte abgestorbene 1 cm große Würmer (teilweise 2 cm lange und vereinzelt 10 cm lange) und Blut sichtbar in seinem Stuhl und hatte starke Magenschmerzen.
Die Viecher bewegen sich nicht.  Außerdem hatte er einen starken Juckreiz am Po, Jucken am Körper (teilweise nur Kribbeln ohne Juckreiz), Verstopfung, teilweise Durchfall, Husten, Übelkeit, zeitweises Erbrechen und Fieber.
Eine deutliche Gewichtszunahme ging mit der Krankheit einher.
Ich frage mich: Verursachen Würmer Blut im Stuhl?! Ist das gefährlich? Wie können wir die Dinger loswerden? Fragen über Fragen…
Eine Untersuchung beim Kinderarzt wollte ich zunächst nicht, da ich kleinere Erkrankungen lieber mit Hausmitteln alternativ behandeln.
Zuerst schaute ich auf wikihow, Wikipedia, dann bei Gute Frage, aber die Tipps halfen nicht.
Dann gab ich meinem Kind Globuli – auch das brachte nichts.
Dann ging ich doch zum Arzt. Die Diagnostik war schnell erledigt: Diagnose Spulwürmer.
Die Therapie war mit einem Wurmmittel.
Nach Vermox wurde erst erst einmal besser, aber dann hatte mein Sohn kurze Zeit darauf Würmer immer im Stuhl.
Dass Vermox keine nachhaltige Wirkung hat, hätte ich echt nicht gedacht.
Ich war mit meinem Latein am Ende.
Ich habe weiter recherchiert und bin auf Alex Green gestoßen. Wir fingen an an dem Problem zu arbeiten.
Er sagte mir, dass Parasiten unbehandelt zu Beschwerden und Erkrankungen führen können und empfahl mir natürliche Mittel (praktisch das Gegenmittel) zum Bekämpfen der Biester, wodurch sie letztlich auch verschwanden.
Nun war uns klar, dass auch wir Erwachsene Parasiten hatten und kümmerten uns darum.
Abnehmen war gar nicht unser Ziel, doch wir verloren 10, bzw. 12 kg in 6 Wochen.
Wir haben Fotos von den ganzen Ausscheidungen gemacht, denn sonst glaubt uns das keiner. Außerdem haben wir die Parasiten ins Labor schicken lassen.
Warum dort angeblich keine Lebewesen identifiziert werden konnten (angeblich nicht nachweisbar) ist mir schleierhaft, aber – sieht man immer wieder.
Alex Green setzt einfachste und günstige Sachen ein, wie beispielsweise Sauerkraut, Eier, Koblauch, Karotten, Ingwer oder Kurkuma. Und da denke ich mir… was kann passieren?!
Keines der Mittel hat Nebenwirkungen, ist schädlich, gefährlich oder tödlich.
Er erklärte uns auch was Essen ausmacht. Denn Parasiten gehen nicht weg, ohne dass man die Ursache behebt.
Eine wichtige Frage war: Ist das ansteckend?!
Meine Tochter hat nämlich keine Beschwerden wie mein Sohn. Ich denke der Grund ist, dass ich sie nicht habe impfen lassen und sie bekam keine Antibiotika. Ihr Immunsystem funktioniert so gut, dass es mit den Parasiten selbst fertig wird.
Seit der Entwurmung geht es meinem Sohn auch insgesamt viel besser. Er ist fitter und vitaler. Er lacht auch mehr.

Schreibe einen Kommentar

Teile diesen Artikel in deinen Social-Media-Accounts und helfe anderen Menschen